Einige Tage später war es dann so weit. Der Friseur kam zu uns nach Hause, da so
was in seinem Salon ja nicht zu machen war. Er war ein etwa 30-jähriger junger Mann
mit recht sportlicher Figur. Unsere Diele sollte als provisorischer Friseursalon herhalten.
Während meine Frau noch im Badezimmer ihre Haare wusch, unterhielt ich mich mit dem jungen
Friseur. Sein Name war Frank. Er erklärte mir wie gut er sich während der früheren Besuche
mit meiner Frau verstanden hatte und was für einen reizvollen Eindruck sie auf ihn
gemacht hätte. Eine gewisse Nervosität war, glaube ich, bei beiden von uns zu spüren.
Dann endlich war es soweit! Die Badezimmertüre ging auf und meine Frau kam heraus. Ehrlich gesagt, ich war erstaunt, denn so hatte ich sie in 10 Jahren Ehe auch noch nicht gesehen. Die nassen Haare zurückgekämmt, splitternackt, und ihre Schamhaare sorgfältig zu einem schmalen Strich rasiert. Sie lächelte uns an, und fragte: „Ist es gut so?“. Wir nickten und lächelten zurück. Sie schwebte die paar Meter vom Bad in die Diele förmlich für uns, und wir konnten unsere Blicke nicht von ihr abwenden. Sie setzte sich recht leger auf den bereitgestellten Stuhl. Nicht ganz aufrecht, sondern in einer etwas nach vorn gerutschten Position, die sie nicht so groß machte. Dabei hatte sie ihre Beine keineswegs überschlagen sondern in aufreizender Weise leicht gespreizt, wodurch man ihre Muschi durch das kurze Schamhaar schön betrachten konnte. Mir wurde sofort ziemlich eng in meiner Hose und dem Friseur ebenso. Trotzdem begann er eifrig mit dem Haarschnitt, sogar die Unterhaltung zwischen den beiden funktionierte offensichtlich so gut wie immer.
Nach einigen Minuten sagte sie jedoch: “Warum bin eigentlich die einzige die hier nackt ist?“, “zieht euch doch ebenfalls aus.“ Das ließen wir uns natürlich nicht zweimal sagen. Während meine Frau Frank beim ausziehen behilflich war, entkleidete ich mich alleine. Mit einem Ruck zog sie zum Schluß vor Frank sitzend seinen Slip nach unten. Sein erregtes Glied sprang sofort empor. Das ließ dann auch mich meinen Slip vollends ausziehen. Auch mein Glied war vollständig erregt. Einen kurzen Moment versuchte Frank noch mit dem Frisieren fortzufahren, aber sein steifes Glied das ständig meine Frau berührte erregte uns schnell so sehr, dass an weiterarbeiten nicht mehr zu denken war. Meine Frau nahm es in die Hand und begann ihm zärtlich einen zu blasen und ich begann mich mit ihrer Muschi zu vergnügen. Nach einigen Minuten wechselten wir uns ab. Frank schob sein großes Stück bei meiner Frau nach kurzem Vorspiel ein und sie bearbeitete mich mit ihrem Mund, was sie sonst eigentlich nie so gerne gemacht hatte. Deshalb dauerte es nicht lange bis wir alle 3 recht schnell zum Höhepunkt kamen. Ich spritzte meiner Frau ins Gesicht, Frank auf ihren Bauch. Danach frisierte er sie zu Ende. Sein Versprechen hat er bisher gehalten, und sie bereits zweimal kostenlos frisiert. Mir und meiner Frau hat es jedenfalls sehr gut gefallen, und wenn es nach dem Jahr in Verlängerung geht, machen wir auf jeden Fall mit.