Die Sache mit Max ist aus einigen Gründen aufregend. Den entscheidensten möchte ich jedoch vorweg beschreiben. Ihr müsst Euch vorstellen, dass ich mit meinen 41 Jahren immer noch das Aussehen eines Models habe. Mein Body ist straff, meine Titten sind recht gross und mit sehr schönen Nippeln versehen. Ich wirke einfach jünger und auch mein Mann ist ein jugendlicher Typ. Max ist hierzu der vollkommene Kontrast! Ein eleganter und gepflegter Mann von Anfang fünfzig mit grauen Schläfen. Nie und nimmer würde man erwarten, dass eine Frau wie ich mit ihm ins Bett steigen würde und genau dies macht es aus. Ich stehe eigentlich auch garnicht so sehr auf den guten Max, obschon er einiges von der Liebeskunst versteht. Aus meiner Sicht ist er sympatisch, mehr aber nicht. Wir trafen ihn übrigens im Rahmen eines Kongresses in Frankfurt, der von einer grossen Bank abgehalten wurde. Er ist ebenfalls im Finanzsektor tätig und Direktor eines Geldinstitutes. Wenn er aber zu uns kommt geht es mächtig zur Sache und gesellschaftliche Regeln oder Moralvorstellungen gibt es dann für eine kurze Zeit nicht mehr. Toll daran ist, dass ich im Mittelpunkt stehe und die beiden Männer mich nach allen Regeln der Kunst verwöhnen. Vielleicht ist Verwöhnen aber auch der falsche Begriff. Ich meine damit nicht, dass sie mir Blumen oder andere Dinge schenken und mich von hinten bis vorne bedienen. Nein, es geht darum, dass sie alles an mir erkunden, betasten, untersuchen, küssen und was man halt sonst noch macht. Als Verwöhnen würde man es nicht unbedingt betrachten, wenn man uns dabei beobachten könnte. Teilweise behandeln die Männer mich mehr wie ein Flittchen und das macht mich unheimlich an. Ich werde einfach zum Lustobjekt und das gibt mir den Kick.
Am letzten Wochenende waren wir übrigens bei Max im Allgäu. Er hat ein tolles Haus mit einem genialen Panoramablick auf die freie Natur. Es liegt abseits eines kleinen Dorfes und man ist in seinem Garten völlig ungestört. Max hat dort einen grossen Pool, den wir im Sommer gerne nutzen. Ich bin zwar eigentlich recht verfroren und mag nur warmes Wasser, doch dieses Schwimmbecken ist mittels einer Solaranlage beheizt. Kaum waren wir also angekommen befand ich mich auch schon im Wasser, denn es war ein heisser Sommertag. Natürlich trug ich keine Badesachen, denn die Jungs wollten ja was sehen. Max hatte seinen Camcorder vorbereitet und filmte mich ausgiebig. Besonders heiss war es nachher auf der Liege. Ich hatte es mir bequem gemacht, war weiterhin vollkommen nackt und spielte an mir herum. Max filmte mich dabei, wobei sich seine Shorts mächtig ausbeulten. Er filmt mich übrigens oft und hat unzählige Aufnahmen von mir. Übringens nimmt er mich auch in alltäglichen Lebenslagen auf, beim kochen, baden, putzen, einmal sogar auf der Toilette, was ich dann aber schon etwas herb fand. Meinen Mann Jochen stört das übrigens nicht, zumal er auch gerne Filme dreht, in denen ich die Hauptdarstellerin bin. So sind sie halt die Männer, wenn es um schöne Frauen geht. Ich höre Max noch zu mir sagen: "Komm, Iris, zeig was Du hast!", während er mit der Kamera meinen schönen Körper erkundete. Und ich habs ihm gezeigt, Ihr könnt Euch garnicht vorstellen, wie ich es ihm gezeigt habe.
Es ist verständlich, dass Jochen und Max nach dieser Filmaufnahme mächtig scharf auf mich waren. Kaum hatte Max den Camcorder abgesetzt ging ich mit den beiden Männern in den Nahkampf über. Dies sah so aus, dass es sich Jochen nun auf der grosszügigen Liege bequem machte und ich legte mich sozusagen auf ihn. Vorher entledigte ich ihn seiner Badehose und nun beschäftigte ich mich mit seinem besten Stück. Meine Kehrseite hatte ich Max zugewandt, welcher damit beschäftigt war mich an meinen empfindlichsten Stellen zu reizen. Es dauerte nicht lange und ich bettelte Max an es mir endlich zu geben, wobei Jochen unter meinen Zuwendungen immer heisser wurde. Und endlich erfüllte unser Hausfreund mein Bitten und Flehen, während ich meinen Mann immer höher und höher brachte. Was kurze Zeit später folgte waren bildlich gesprochen mehrere Explosionen. Zunächst explodierte ich, da ich wohl am heissesten von uns allen gelaufen war. Jochen folgte kurz darauf und hierbei zeigte ich, dass ich mit dem Mund nicht nur essen und reden kann. Ich würde mich durchaus als Könnerin gerade auf diesem Gebiet bezeichnen, was meine beiden Männer übrigens sehr zu schätzen wissen. Max kam nur wenige Momente nach Jochen zum Abschluss, wobei er sich auf meinem Po erleichterte. So ging es übrigens einige Male, wobei wir die Stellungen variierten und auch das Schlaf- oder Wohnzimmer benutzten.
Solche Nummern brauche ich in gewissen Abständen, zumal sie Abwechslung in unser Liebesleben bringen. Das heisseste, was ich bisher erlebt habe, hatte übrigens auch mit Max zu tuen und ist jetzt etwa ein Jahr her. Unser Hausfreund hatte damals einen Kanadier kennengelernt, der sich geschäftlich in Deutschland aufhielt. Es war ein ganz junger Mann von etwa Mitte Zwanzig, der jedoch in Fondsgeschäften grosse Erfolge gehabt hatte und bereits Multimillionär war. Dieser Typ hiess Mike und war ein total schüchterner Junge mit wenig Erfahrung, was Frauen angeht. Er war aber auch nicht der Typ Mann, auf den die Frauen fliegen mit seinen rötlichen Haaren, der blassen Haut und einer dicken Brille. Der Junge war einfach ein Finanzgenie, der nur Charts und Aktien kannte. Jedenfalls war Max mit ihm ins Gespräch gekommen und der Junge hatte gestanden, dass er gerne mal ein richtiges Abenteuer mit einer schönen Frau hätte. Es durfte auch durchaus eine professionelle sein, wobei er sich aber nicht trauen würde solch eine Dame anzusprechen. Und wie der gute Max halt so ist kam ich nun ins Spiel. Er rief uns an, erzählte uns von diesem jungen Mann und bat mich um meine Dienste. Hierbei sollte die ganze Aktion im Haus von Max stattfinden. Um es deutlicher zu sagen: Für 3.000 Dollar sollte ich eine Nacht mit jenem Mike verbringen und ihm alles bieten, was ich so drauf habe. Mein Mann und ich waren von dieser Vorstellung sehr angetan und spontan willigten wir ein. Ich fühlte mich nach dem Telefonat wie ein Luxus-Callgirl und fieberte meinem Einsatz entgegen.
Dieser Mike war übrigens garnicht so schlecht, was den Umgang mit Frauen anging. Er sah zwar alles andere als gut aus und war auch nicht sonderlich raffiniert im Liebesspiel, dafür hatte er jedoch eine enorme Ausdauer. Wir schoben in dieser Nacht fünf Nummern, die bei ihm jedesmal funktionierten, wenn Ihr wisst was ich meine. Ich fand das schon erstaunlich. Ausserdem stellte ich fest, dass nicht nur sein Bankkonto enorm gross war. In Anbetracht der Schmächtigkeit dieses jungen Mannes war es schon recht erstaunlich, was ich an dieser Stelle zu sehen bekam. Übrigens forderte er für seine 3.000 Dollar einiges von mir, was ich in Anbetracht der Summe auch o.k. fand. Ich erlaubte ihm zum Abschluss auch, mich etwa eine halbe Stunde zu filmen, damit er ein Andenken hatte. Und dabei war ich keinesfalls prüde und manche professionelle Schauspielerin wäre wohl neidisch oder sogar rot geworden, hätte sie diesen Streifen gesehen.
Als Mike mir das vereinbarte Geld gab war ich irgendwie stolz auf mich und auch ein wenig traurig. Ich mochte diesen Kanadier und bedauerte, dass er uns wieder verlassen musste. Bevor ich aus dem Zimmer entschwand küssten wir uns und meine Hand wanderte noch einmal zielsicher zu seiner sensibelsten Stelle. Ich war sprachlos, als ich merkte, dass er schon wieder wollte. Doch da ich weiss was sich gehört habe ich ihn noch einmal bedient, obschon mein Job ja eigentlich erledigt war. Als ich dann endgültig ging schaute er mir traurig nach und wenig später machten mein Mann und ich uns auf den Weg nach Hause. Ich hoffe, dass ich Mike irgendwann noch einmal wiedersehen werde!
Damit endet mein kleiner Bericht aus unserem Liebesleben. Ich hoffe, dass es Euch gefallen hat und das vielleicht auch andere ihre Vorlieben einmal im Guckies-Magazin kund tun. Es ist ja nichts dabei, da die Veröffentlichung absolut anonym ist.
Viele Grüsse
Iris