Die geile Sekretärin

Sie hiess Frau Schneider und arbeitete als Vorzimmerdame unseres Generaldirektors. Ich malte mir oft aus, wie es wohl mit ihr wäre. Sie war etwa vierzig Jahre alt und verkörperte eine Art Frau, welche ich noch nie besessen hatte. Sie hatte etwas elegantes an sich. So wie sie stellte ich mir eine Lady vor. Ihre Haare waren blond und sie entsprachen einer wilden Löwenmähne. Sie trug stets eng anliegende Röcke, die maximal bis über das Knie reichten. Dazu hatte sie fast immer Netzstrümpfe und hochhackige Schuhe an. Oben trug sie zumeist eine Bluse oder einen Pulli. Das Oberteil war immer so gewählt, dass es erahnen liess, welch gewaltige Brust sich darunter verbarg - nicht mehr und nicht weniger. Im gesamten Erscheinungsbild wirkte sie elegant in ihrer und aufreizend zugleich. Sie schien mich aber bisher nicht wahrgenommen zu haben - schliesslich war ich auch nur als Bürobote tätig und verteilte die Akten in den einzelnen Dienstzimmern. Es war kein schlechter Job, mit dem ich mein Studium finanzierte. Frau Schneider nahm mich sicherlich auch nicht zur Kenntnis, da ich mit meinen 24 Jahren doch noch recht jung war. Nicht, dass sie unfreundlich war - aber mehr als ein Gruss kam von ihrer Seite nicht. Wenn sie gewusst hätte, welch scharfe Nummern ich mir in meiner Phantasie ausmalte......Ich hatte aber auch zu dieser Zeit den sexuellen Notstand, da meine Freundin mich vor kurzem verlassen hatte. Eine Nummer mit solch einer erfahrenen und reifen Frau wie Frau Schneider wäre jetzt traumhaft gewesen, zumal ich in Erfahrung gebracht hatte, dass sie nicht in festen Händen war. Jedoch hielt sich das Gerücht, dass sie etwas mit dem Generaldirektor hätte, was meine Chancen bei ihr wohl weiter sinken liess. Ich gab mich keiner Illusion hin: Frau Schneider würde Phantasie bleiben - nicht mehr und nicht weniger.

Eines Tages nun fragte mich der Chef der Registratur, ob ich am Freitag Abend den Schliessdienst übernehmen könnte. Ich war sofort einverstanden, denn dies hatte diverse Vorteile und ich hatte an diesem Abend auch nichts weiter vor. Die Zeit bis 22.30 Uhr bekam man sehr gut bezahlt und man musste bis dahin lediglich am Empfang sitzen und später alle Türen abschliessen. Anders gesagt: Man bekam Geld dafür, dass man am Empfang ein Buch las oder Fernsehen schaute. Besser geht es doch nicht? So verdingte ich mich dort bis 22.30 Uhr und ging dann die drei Etagen des Bürogebäudes ab, um zu kontrollieren, ob sich noch jemand im Hause aufhielt. Nachdem ich das Erdgeschoss und den 1.Stock erledigt hatte ging ich hinauf in die Chefetage. Dort sah ich noch Licht im Vorzimmer des Direktors und ich vermutete, dass Frau Schneider vergessen hatte, es auszuschalten. So trat ich ins Büro und zu meinem Erstaunen sass die schöne Frau noch an ihrem Computer und arbeitete. "Herr Bremser, Sie studieren doch - wenn ich richtig informiert bin - BWL, oder?" fragte sie mich zu meinem Erstaunen und ich ging zu ihrem Arbeitsplatz hin. Sie erklärte mir, dass ihr Monatsabschluss nicht aufginge und sie nicht verstände warum. Da ich mich mit dem Programm, welches sie nutzte, sehr gut auskannte schaute ich mir die Sache einmal an. Sehr schnell fand ich ihre Fehlbuchung und der Abschluss stimmte. "Ich könnte Sie küssen, Herr Bremser", sprach sie und ich entgegnete: "Sie können ruhig Alex zu mir sagen und wenn Sie mich küssen wollen, dann tuen sie es doch......". Ich war sehr erstaunt über meine Frechheit, zumal Frau Schneider unmittelbar neben mir sass. Noch verdutzter wurde ich, als sie sich tatsächlich zu mir herüber beugte und mir ihre Lippen entgegen streckte. Ich gebe jedoch zu, dass ich mich nicht traute. "Da bist Du aber baff, Kleiner" sprach sie und stand auf, denn sie merkte, dass ich verlegen war. Als sie ihre Akten einräumte offenbarte sie mir, dass sie absichtlich so lange im Büro geblieben wäre und ich sollte raten warum. So langsam dämmerte mir, dass es wegen mir war und diese Frau mich wohl doch mehr zur Kenntnis genommen hatte, als ich es annahm. Jedenfalls sortierte sie noch einige Akten in einen Schrank und war dabei nach vorne gebückt.

Ich stand auf, ging zu ihr und legte meine Hände um ihre Hüften, wogegen sie sich nicht wehrte. Ich wusste jetzt, dass sie meine Zuneigung erwiderte und ich wurde kühner. Ich öffnete den Reissverschluss ihres Rockes und mit einigen eleganten Hüftwacklern liess sie das Kleidungsstück nachunten gleiten (ich gebe zu, dass ich ihr ein wenig dabei half). Als nächstes Knöpfte ich von hinten ihre Bluse auf, indem ich mich nach vorne beugte und befreite sie auch aus diesem Kleidungsstück. Ihren BH hatte ich ebenfalls zügig entfernt und nun war Maria (so hiess sie) nur noch mit ihrem kleinen Slip, ihren Netzstrümpfen und ihren hochhackigen Schuhen bekleidet. Weiterhin verharrte sie noch vorne über gebückt an jenem Aktenschrank und ich streichelte ihre grossen Nippel. Mit der linken Hand setzte ich dies weiter fort und mit rechts griff ich von hinten in ihren Slip. Und auch dieser stellte kein Hindernis mehr dar. Während ich ihn abstreifte bewegte ich mich mit nach unten und als er auf ihren Füssen lag setzte meine schöne Sekretärin ihre Beine weit auseinander. Ich konnte sie nun von hinten in allen Details sehen und es war ein faszinierender Anblick. Diesen Reiz erhöhte ich noch, indem ich ihre Pobacken auseinander zog, sodass ich nun freien Einblick hatte. Hierbei streichelte ich sie und begann schliesslich damit Maria mit meinen Fingern zu verwöhnen. Nun begann sie zu stöhnen und alsbald drehte sie sich um. Ihr Busen war tatsächlich gross und fest und ich sah, dass sie komplett rasiert war, was mich noch mehr erregte.

Sie entzog sich jedoch meinem Zugriff und schlenderte mit wackelndem Po und wippenden Titten in das Zimmer des Direktors. Ich ging ihr nach und beobachtete, wie sich auf das dortige Sofa legte. Ihr linkes Bein positionierte sie auf der Rückenlehne und ihr rechter Fuss befand sich auf dem Boden. Sie wirkte nun nicht mehr elegant, sondern hatte etwas sehr unanständiges an sich. Durch ihre Lage mit so weit gespreizten Beinen konnte man ihre volle Schönheit sehr gut erkennen.....

Ich näherte mich, kniete mich vor sie und begann nun ausgiebig zu lecken. Dabei setzte ich erneut meine Finger ein und verwöhnte sie intensiv, denn ich war unendlich heiss auf ihren schönen Körper. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck sie am meisten zu besitzen, wenn ich ihre empfindlichste Stelle schmeckte und in meinem Mund, so gut es ging, aufnahm. Daran sie nun zu nehmen dachte ich in diesem Moment garnicht. Ihr gefiel diese Art der Liebkosungen, denn sie streckte mir ihren Unterkörper begierig entgegen. Nachdem ich sie zuerst nur mit einem Finger verwöhnt hatte steckte ich nun einen zweiten hinein und intensivierte das Stossen. Es dauerte nicht lange bis sie kam. Ein letztes Mal zuckte, stöhnte und schrie sie und dann liess ihre Spannung merklich nach. Ich streichelte sie noch einmal und dann setzte sie sich, um mich dankbar zu küssen.

Maria war aber eine Frau, die wusste, was sich gehörte. Sie half mir aus meinen Sachen und nun musste ich mich auf die Couch legen. Sie machte es sich auf allen vieren bequem, wobei sie mir ihr Hinterteil zuwendete. So konnte ich weiterhin alles sehen, während sie meinen harten Kolben verwöhnte. Übrigens rückte sie mit ihrem Hinterteil immer näher in Richtung meines Gesichtes, was ich als sehr reizvoll empfand. Mit meinen Händen klappte ich ihre Pobacken auseinander und versuchte mir dieses Bild einzuprägen. Während dessen verwöhnte sie mich nach allen Regeln der Kunst. Sie verwöhnte meinen Ständer mit dem Mund, rieb ihn mal schnell und mal langsam und zwischendurch massierte sie mein Gehänge oder leckte und saugte daran. Es war einfach himmlisch, was sie mit mir veranstaltete. Ich war so geil, dass ich diese Zuwendungen nicht lange aushielt. Ich warnte sie, dass ich bald kommen würde, doch sie meine lapidar: "Na und" und verschlang mich noch intensiver bis ich schliesslich explodierte, was ihr sichtlich Freude bereitete.

Nach einiger Zeit erhoben wir uns und sie schlug vor, dass wir zu ihr fahren sollten. Ich war begeistert, denn ich hatte noch lange nicht genug von ihr. So zog ich mich an, während Maria wieder in ihr Vorzimmer ging. Binnen kürzester Zeit war sie jedoch, mit einem Mantel bekleidet, wieder da. Mir war unklar, wie man sich so schnell ankleiden konnte - die Lösung zeigte sie mir aber umgehend. Sie öffnete hierzu ihren Mantel und darunter war sie komplett nackt. Sie trug nur ihre Schuhe, Strümpfe und ihren Schmuck. Ihre Sachen hatte sie in ihrer grossen Tasche verstaut und so zogen wir los.

Schnell schloss ich die Eingangstüre des Bürohauses und wir machten uns auf den Weg zum Parkhaus. An ihrem Auto angekommen küssten wir uns heftig. Hierbei fasste ich unter ihren Mantel und öffnete diesen. Ihr schien dies nicht weiter peinlich zu sein, obschon ja jemand hätte kommen können. Ganz im Gegenteil - Sie drehte sich um und legte sich vornüber auf die Motorhaube ihres Autos. Der Anblick war so geil, dass ich postwendend einen Ständer hatte. Ich wollte aber, dass sie komplett nackt war, wenn ich sie hier so nahm und so streifte ich ihr ihren Mantel ab und warf ihn ins Auto. Ihr schien dies zu gefallen und sie platzierte sich erneut so, dass ich sie von hinten nehmen konnte. So öffnete ich meine Hose und drang in sie ein. Wir beide waren so erregt, sodass diese Nummer nicht lange dauerte. Wir kamen gemeinsam und sie drehte sie sich anschliessend um. Nachfolgend küssten wir uns zärtlich und sie stand weiterhin splitternackt im Parkhaus.

In ihrer Wohnung angekommen duschten wir erst einmal und legten uns hiernach ins Bett. Wir schmusten und streichelten und mit der Zeit merkte ich, dass mein bester Freund schon wieder stand. Diese Frau brachte mich immer wieder auf Touren, sie wusste einfach was Männern gefällt. Schliesslich bot sie mir erneut ihr Hinterteil zur Ansicht und meinte in einem sehr unanständigen Ton: "Jetzt bitte richtig von hinten........". Ich tat ihr den Gefallen und bevor wir eng umschlungen einschliefen flüstere sie mir ins Ohr: "Na, heute morgen hast Du wohl nicht gedacht, dass Du mich heute noch in allen Variationen rannehmen darfst, oder". Nach diesen Worten umgriff sie meinen Riemen und hielt ihn beim Einschlafen fest. Ich dachte nur, dass diese Frau der echte Wahnsinn ist, eine Mischung aus eleganter Dame und verdorbenem Flittchen......

Natürlich wurde aus der ganzen Sache nicht viel. Es ging über einige Wochen so und irgendwann musste Maria mit dem Direktor auf Dienstreise. Jedenfalls erfuhr ich später (so etwas spricht sich in einer Firma schnell herum), dass der Direktor ein Doppelzimmer mit ihr hatte. Und wie ich Maria kannte, konnte ich mir vorstellen, was sie mit dem Generaldirektor dort wohl getrieben hat. Jedenfalls liess mich Maria nach dieser Dienstreise fallen wie eine heisse Kartoffel. Aus Enttäuschung quittierte ich den Dienst und konzentrierte mich auf mein Studium. Das letzte, was ich von dieser rattenscharfen Sekretärin hörte war, dass sie den Generaldirektor geheiratet hatte. Ich beneidete ihn, denn welcher Mann hat solch ein Vollweib nicht gerne in seinem Bett....