With Stella in Love ?


"Stella in Love" mit freundlicher Bildunterstützung durch Topmodel Stella van Gent!

Ich hatte stets Erfolg in den vergangenen Jahren, wobei eigentlich muss man es ein wenig einschränken. Genau genommen waren die vergangenen zehn Jahr für mich optimal verlaufen, denn ich hatte das richtige Gespür gehabt. Mit Ende Zwanzig gründete ich mein Unternehmen und dieses war relativ schnell zu einer erfolgreichen mittelständischen Firma angewachsen. Mittlerweile beschäftige ich zweihundert Leute und bin an drei Standorten in Deutschland vertreten. Mein Produkt, Solaranlagen, liegt voll im Trend und ich kann mich wohl in die Rubrik "gemachter Mann" einordnen. Ich komme mir manchmal wie der berühmte Tellerwäscher vor, der von einem Nichts zum grossen Magnat aufsteigt.

Vor drei Jahren kaufte ich mir ein sehr schönes Ferienhaus in Spanien. Vielleicht ist der Begriff "Haus" ein wenig untertrieben. Es ist mehr ein Anwesen mit einem tollen Garten und sehr schönen Pool. Ich habe dort auch schon manchen kurzen oder längeren Urlaub mit meinen jeweiligen Eroberungen gemacht. Bei Frauen komme ich generell gut an! An dieser Stelle bin ich realistisch und kann sicherlich für mich in Anspruch nehmen, dass ich auf Frauen anziehend wirke. Ich glaube nicht, dass dies nur mit meinem Geld oder Wohlstand in Zusammenhang steht. Ich bin einfach witzig, charmant, intelligent und sehe gut aus - zumindestens glaube ich das. Jedenfalls habe ich immer oder besser fast immer das bekommen, was ich wollte. Dies erklärt auch, warum ich mit meinen Ende Dreissig überzeugter Single bin. Mein Motto lautet: Man muss nicht direkt den gesamten Obststand kaufen, wenn man eine Banane essen will. Doch genau bei diesem Stichwort fällt mir die Geschichte ein, welche ich eigentlich erzählen wollte. Im letzten Sommer bekam mein eitles Ego einen herben Dämpfer und dies alles begann am Stand von Marco dem Obsthändler.

Man könnte sagen, dass Marcos Obst so etwas wie Schicksal mit mir spielte. Es gibt so Momente im Leben, wo man weiss, dass mit einem etwas passiert. Man begegnet jemandem oder erlebt etwas und man weiss urplötzlich, dass sich das Blatt wendet. Okkult bleibt in diesen Momenten manchmal in welche Richtung diese Wende läuft, aber man weiss es und nur darauf kommt es an. Und so erging es mir an jenem herrlich sonnigen Tag auf dem Marktplatz am Stand von Marco. Sie stand auf einmal da und alles um mich herum verlor seine Bedeutung. Es war nicht unbedingt ihre Schönheit alleine, nein es war mehr. Sie glich mit ihrem langen schwarzen Haaren den attraktiven und feurigen Spanierinnen! Jedoch war ihr Körperbau zu graziell, denn sie war eher schlank und geschmeidig. Mit ihren unendlich langen Beinen erinnerte sie mich an eine Raubkatze, die ihr Opfer beschlich und dann gnadenlos zuschlagen würde. Ich schätzte sie durchaus als Männer verschlingende Bestie ein, alleine wegen ihrer schwarzen Löwenmähne. Fasziniert schaute ich zu wie sie ihre Einkäufe tätigte, wobei sie mich nicht zu bemerken schien. Sie sah einfach aufregend aus und trug schwarze Shorts. Dies war eigentlich nichts besonderes, jedoch war ihre Hose aus schwarzem Leder gearbeitet und knalleng. Ihre Schuhe waren ebenfalls schwarz und hatten sehr hohe Absätze. Dies betonte ihre endlos wirkenden Beine zusätzlich. Oben rum war sie mit einem leichten Top bekleidet, welches mehr offenbarte denn verhüllte. Ihre Brust konnte man recht mühelos sehen, wenn sie sich über die Auslage bückte! Sie war zwar nicht gross, wirkte jedoch sehr fest. Und vorne endete sie in formvollendeten Nippeln, wie ich sie selten vorher zu Gesicht bekommen hatte. Für mich stand fest, dass ich diese Frau besitzen musste! Sie stellte alles in den Schatten, was ich bisher zu Gesicht bekommen hatte und ich wollte alles dafür tun sie zu gewinnen. Doch zunächst einmal galt es herauszubekommen, wer sie überhaupt war.

Es war übrigens nicht schwer zu ergründen, wer sie war und wo sie lebte. Ich hatte einfach Glück oder nennen wir es vielleicht Schicksal? Ihr gehörte das Anwesen etwa einhundert Meter von meinem entfernt. Sie hatte es gerade gekauft und war nun zum ersten mal zu einem längeren Ferienaufenthalt hier. Ihr Name war Stella und sie produzierte Rockmusik. Einige bekannte Bands spielten unter ihrem Label und sie war eine bekannte Grösse in der Musikbranche. Zudem war sie solo in ihrem Haus, was ich mit der Zeit herausfand. Gut, ich gebe zu, dass ich mir ein Teleskop kaufte, um ihr Haus bzw. den daran befindlichen Garten beobachten zu können. Und da ich einige Tage lang keinen Herrenbesuch sah, schloss ich daraus, dass sie solo sein musste. Es war übrigens nicht schwer Einzelheiten zu Stella in Erfahrung zu bringen. Ich war ihr vom Obststand aus bis zu ihrem Haus gefolgt und hatte anschliessend Mike angerufen. Und Mike, ein guter Freund und der einzige Immobilienmakler am Ort, hatte mich dann bezüglich Stella instruiert.

Irgendwie war ich jedoch, zumindestens in meinen Augen, tief gesunken. Ich, der dynamische Unternehmer, dem niemand widerstehen konnte, beobachtete meine reizvolle Nachbarin durch ein Teleskop. Natürlich lohnte es sich, denn entweder gab sich Stella sehr locker oder fühlte sich unbeobachtet. Mir wurde jedenfalls optisch einiges geboten, was mein Interesse mehr und mehr steigerte und fast ins unermessliche anwachsen liess. Einmal, zum Beispiel, legte sie ganz ungeniert ihr Höschen ab und wandelte so, unten komplett blank, durch ihren Garten. Sie sah toll aus, oben ein knappes Top und unten nichts. Einfach klasse! Schliesslich legte sie sich an den Beckenrand und begann damit an sich zu spielen. Am liebsten wäre ich sofort durch das Fernrohr zu ihr gekrochen........Doch mehr und mehr stellte sich mir die Frage, wie ich diese Frau kennenlernen konnte. Eigentlich kannte ich keine Schüchternheit und war stets selbstbewusst. Doch in diesem Fall lag die Sache anders. Ich fühlte mich wie das Kaninchen vor der Schlange, wenn ich es einmal bildlich ausdrücken darf. Man konnte es noch einfacher sagen: Ich traute mich nicht und Selbstzweifel nagten an mir! Diesen Begriff des selber an sich zweifelns kannte ich vorher nicht und ich fand es deprimierend mich so zu erleben.

Zwei Wochen nach unserer flüchtigen Begegnung am Obststand packte ich eine Flasche Wein unter den Arm und begab mich in Richtung Strand. Meer und Wellen würden mich sicherlich von meinem Objekt der Begierde ablenken und ich liess mich im Sand nieder. Die Sonne stand schon tief und würde in absehbarer Zeit im Meer versinken. Sonnenuntergänge gehören wohl zu den majestätischsten Naturereignissen, welche man erleben kann. Wenn der rote Feuerball in den Fluten versinkt und sich langsam die Dunkelheit der Nacht ausbreitet erkennt man für einen Augenblick die Gewaltigkeit der Schöpfung. An diesem Abend wollte ich dieses Erlebnis mit einem guten Glas Wein noch intensiver erleben und mich anschliessend zur Ruhe begeben. Doch wieder schlug das Schicksal zu und wies mir dabei den Weg, welchen ich zu beschreiten hatte.

"Haben wir uns hier nicht irgendwo schon mal gesehen?" hörte ich eine Stimme fragen. Es war eine mir unbekannte Frauenstimme und die betreffende Person musste sich seitlich hinter mir befinden. Mir stockte der Atem als ich mich in die entsprechende Richtung wendete. Stella stand da, lächelte mich an und wartete auf eine Antwort. Ich war perplex, denn was sollte ich sagen? Einen grossen Teil meiner täglichen Zeit verbrachte ich damit sie zu beobachten und dies konnte ich natürlich nicht zum besten geben. Ich stammelte so etwas wie: "Ja, ich glaube wir haben uns schon gesehen..." und nestelte nervös am Ende der Strandmatte, die ich ausgerollt hatte. "Ich bin Stella und wohne seit kurzem hier, zumindestens, wenn ich Ferien mache..." hörte ich sie sagen und so ganz nebenbei liess sie sich ebenfalls im Sand nieder. Sie war ein unkomplizierter Typ und wir unterhielten uns lange und angeregt. Stella war einfach schön und aufregend zugleich und die Stunden vergingen wie im Flug. Wir verstanden uns auf Anhieb blendend und ich gelangte zur Überzeugung, dass das Schicksal uns an Marcos Obststand zusammengeführt hatte!

Diesem Abend und einem wunderschönen Sonneruntergang folgten viele Tage, an denen wir etwas gemeinsam unternahmen. Ich zeigte Stella die Gegend, wir lagen am Strand oder in einem unserer Häuser am Pool. Zu meinem tiefsten Bedauern passierte jedoch nichts. Irgendwie lag zwischen uns eine Barriere. Für mich gab es keinen Zweifel, dass wir ineinander verliebt waren, doch die finale Bestätigung wollte nicht folgen. Stella blockte mich ab, wenn ich mehr von ihr wollte. Einmal nahm ich meinen Mut zusammen und fragte, woran oder ob es an mir liegen würde. Daraufhin erklärte mir Stella, dass sie eventuell in Kürze nach Amerika gehen würde. Kurz nach dem Hauskauf hatte sie dieses Angebot eines amerikanischen Musiklabels erhalten. Ihr wurde dort die Möglichkeit angeboten mit den ganz Grossen der Musikszene zu arbeiten. Zudem wollte man gleichzeitig ihr Unternehmen aufkaufen und sie hierfür fürstlich entlohnen. "Nein, ich will mich nicht richtig in Dich verlieben! Vielleicht bin ich nämlich schon bald in den Staaten und es gäbe keine gemeinsame Zukunft.....!". Nach diesem Vortrag war meine Gefühlslage ziemlich gemischt. Einserseits kannte ich nun das warum, andererseits waren damit all meine Illusionen und Wünsche dahin. Dabei träumte ich mittlerweile täglich davon, wie es wohl mit ihr wäre. Wenn ich dann so alleine im Bett lag wanderte meine Hand unter die Decke und ich verschaffte mir häufig selbst Erleichterung....

Einige Tage nach dieser Offenbarung erreichte mich ein Anruf aus Bremen. Meine Anwesenheit in der dortigen Filiale wurde benötigt. Es ging um einen Grossauftrag im Wert von einigen Millionen Euro. Ich berichtete Stella nachmittags am Pool davon. "Morgen muss ich für einige Tage nach Bremen. Wenn Du magst kannst Du mitkommen. Nur so, ohne Hintergedanken!". Stella lehnte jedoch ab und in ihren Augen spiegelte sich eine gewisse Traurigkeit. Sie lag am Rand des Pools und sah unverschämt gut und sexy aus. In meiner Badehose fühlte ich eine gewisse Anspannung ob ihres Anblickes und so stürzte ich mich ins Wasser um mein Gemüt etwas abzukühlen. Ich tauchte durch den Pool und gedachte dann wieder an ihrem Liegeplatz aufzutauchen. Als ich aus dem kühlen Nass hoch kam sollte ich eine angenehme Überraschung erleben. Stella hatte ihr Höschen abgelegt und bot sich mir mit weit geöffneten Beinen dar. "Nimm mich endlich!" stöhnte sie und streichelte sich dabei lasziv an ihrer empfindlichsten Stelle. In Windeseile begab ich mich zum Beckenrand und mein Kopf verschand zwischen ihren endlosen Beinen. Ich verwöhnte sie nun mit einer unbeschreiblichen Leidenschaft und sie streckte mir begierig ihr Becken entgegen. Mit der Zeit bewegte sie sich rhythmisch passend zu meinen Liebkosungen und dauerte nicht lange, bis sie unter Begleitung eines heftige Schreies kam. Nun begab ich mich aus dem Wasser und unser inniges Liebesspiel ging weiter. Wir trieben es lange, oft und intensiv miteinander bis tief in die Nacht!

Am nächsten Morgen um 9.00 Uhr ging mein Flieger und Stella brachte mich zum Flughafen. Als wir uns verabschiedeten flossen Tränen über ihre Wangen. Dann wendete ich mich ab und freute mich auf meine Wiederkehr!

Die Verhandlungen in Bremen gestalteten sich zäh und dauerten etwa zwei Wochen. In den ersten Tagen telefonierte ich viel mit Stella. Irgendwann brach jedoch der Kontakt ab, da ich sie nicht mehr erreichen konnte. Auf ihrem Handy lief die Mailbox und in ihrem Haus nahm niemand ab. Ich war besorgt und drängte innerlich auf meinen Rückflug hin!

Dann war es endlich soweit. Der Vertrag war unter Dach und Fach und ich begab mich sofort nach Spanien! Leider, ja leider kam ich zu spät........ Stella war fort und hatte mir nur einen Brief hinterlassen. Sie war in die Staaten und mein Freund Mike hatte schon den Auftrag ihr Haus zu verkaufen! Es dauerte bis ich verstand, was geschehen war und für mich waren es die bittersten Stunden, Tage, Wochen und Monate meines Lebens......

Auch nach einem Jahr musste ich immer noch an Stella denken. Ich hatte viele Frauen gehabt, aber nie war es etwas wirklich ernstes. Und diesmal? Diesmal, mit Stella, war es etwas sehr ernstes für mich gewesen und dann das......... Es war eine bittere Erfahrung für mich, aber vielleicht hatte ich es auch nicht anders verdient. Wenn ich zum Obststand ging hoffte ich zumeist, dass Stella um die Ecke kommen würde. Auch am Strand hielt ich Ausschau nach ihr.... Sicherlich hatte sie mich schon lange vergessen............

Eines Abends überkam mich erneut eine grosse Melancholie und ich begab mich zum Strand um den Sonnenuntergang zu geniessen. Ich blickte ins heisse Rot der Sonne, die mehr und mehr in den Fluten versank und spürte eine tiefe Ruhe, die sich in mir ausbreitete. Ich wusste nicht warum, aber ich fühlte mich zum ersten mal seit langem wieder wohl. In mir breitete sich eine innere Wärme aus und zufrieden lehnte ich mich zurück. Im selben Moment strich mir eine vertraute Hand durchs Haar und eine Stimme flüsterte mir ins Ohr: "Haben wir uns hier nicht irgendwo schon mal gesehen.......?". Zuerst glaubte ich meinen Ohren nicht und so drehte ich mich um. Tatsächlich sie war es und als die Sonne schliesslich im Meer versank und damit den Tag beschloss, lag sie wieder in meinen Armen. Und diesmal liess ich sie nicht mehr los.........