Der Wind blies verdorrtes Gras und Sand durch die glühende Luft. Als sie in die Ferne blickte erspähte sie die grosse Gruppe von Reitern, die sich der kleinen Stadt näherten. Sie lebte schon immer in Silver Creek, jenem kleinen und armen Nest unweit der Grenze zu Mexiko. In dieser Stadt gab es zwar nichts zu holen, jedoch zogen oft Desperados durch Silver Creek auf ihrem Weg nach Mexiko. In einigem Abstand folgten meist Sheriffs, Detektive der Eisenbahn oder die Armee. In den wenigsten Fällen gelang es diesen Verfolgern jedoch der Banditen habhaft zu werden, da die Grenze zu Mexiko einfach zu nah war.
Sie lebte von diesem Verkehr, welcher mit Recht und Unrecht zu tuen hatte. Gemeinsam mit ihrem Mann betrieb sie den einzigen Saloon am Ort und war damit auch gleichzeitig der grösste Arbeitgeber von Silver Creek. Zwei Bardamen, drei Kellner und zwei Cowboys arbeiteten für die schöne Cheyenne, deren Wurzel in Mexiko lagen. Ihr Mann gab ihr den Halt im Leben. Er war gut und gerne zwanzig Jahre älter und passte irgendwie überhaupt nicht zu dieser schönen und jungen Frau. Cheyenne, die Mitte Zwanzig war, hatte pechschwarzes Haar und eine samtfarbene, tief gebräunte Haut. Ihre Figur war einzigartig und bildete die perfekte Symbiose aus schlanker Grazie und Drallheit an den entscheidenden Stellen. Zu diesem perfekten Aussehen gesellte sich das Temperament Südamerikas. Ihr Mann konnte dieses stetige Feuer des Verlangens nur recht begrenzt stillen und so suchte die schöne, junge Frau oftmals bei anderen Männern die dringend benötigte Befriedigung. Dies konnte durchaus in gewagte Ausschweifungen münden. Noch einige Zeit später tuschelte man in Silver Creek über die Nacht im Saloon, wo vier bis fünf Cowboys die schöne Wirtin auf der Theke genossen hatten.
Und nun stand sie dort, blickte in die Ferne und sah "Revolver Jake" nahen, der gerade die Western Union um ihre Lohngelder erleichtert hatte. Was sich dort der Stadt näherte war eher mit einer Streitmacht zu vergleichen, als einer Bande im sprachlichen Sinne. Jake führte etwa fünfzig schwer bewaffnete Männer, die sich nun noch etwa zwei Meilen von Silver Creek entfernt befanden. Man hatte über zweihunderttausend Dollar erbeutet und wollte sich nach Mexiko absetzen. Die kleine Stadt nahe der Grenze sollte lediglich dazu dienen die Vorräte aufzufüllen. Zeit blieb den Desperados nur wenig, denn ihnen sass die Armee und eine Truppe von Detektiven der Eisenbahn im Nacken. Diese grosse Streitmacht, von etwa fünfhundert Mann, war etwa einen halben Tagesritt hinter ihnen. Genügend Zeit Munition und Verpflegung in Silver Creek aufzufüllen blieb sehr wohl, nur das Ausruhen musste warten, bis man die Grenze nach Mexiko überschritten hatte. Jake wusste jedoch nur zu genau, dass auch hinter Grenze Gefahren auf seine Männer und ihn warteten. Wenn die mexikanische Armee Wind von diesem Raub bekommen haben sollte, so würde man dort erneut verfolgt und gehetzt werden. Zweihunderttausend Dollar waren stets ein Magnet, welcher enorm anziehend wirkte.
Cheyenne war beeindruckt als der sagenumwobene "Revolver Jake" auf seinem weissen Pferd in Silver Creek einritt. Nicht, dass dieser Mann besonders attraktiv war. Jedoch verbreitete er die Aura einer Legende, die weit über die Grenzen des Westens bekannt war. Seine Bedeutung und Stellung wurde durch das grosse Gefolge untermauert, welches sich hinter ihm aufreihte. Die Männer widerrum blickten die schöne Cheyenne mit gierigen Augen an, wie sie so da stand lässig an einen Balken der Dachkonstruktion ihres Saloons gelehnt. Ihr Kleid betonte ihre schönen Beine und die wohlgeformten Hüften. Und ihre Bluse war recht weit geöffnet, sodass man ihre vollen Brüste sehr gut erahnen konnte. Auch Jake erfasste sofort diesen Anblick und war erstaunt darüber, dass solch ein Nest eine derartige Schönheit bot.
"Revolver Jake" erteilte nun seine Befehle. Fünf Männer wurden abgestellt um die nötigen Vorräte aus dem kleinen Drugstore der Stadt zu holen. Zehn andere wurden rings um die Stadt postiert, um das Nahen von Feinden schneller erkennen zu können. Eine weitere Gruppe suchte das Sheriff-Office auf und sperrte den alten Gesetzeshüter der Stadt im Gefängsnis ein. Und schliesslich wurden fünf Männer damit beauftragt die Bank von Silver Creek aufzusuchen und den Tresor zu erleichtern. Die anderen Desperados verteilten sich in der Stadt und Jake suchte mit zwei seiner besten Leute den Saloon auf.
Die Wirtschaft leerte sich recht schnell nachdem der Banditenchef mit seinen Männern das Lokal betreten hatte. Cheyennes Herz schlug vor Aufregung als die Legende des Westens ihr Lokal betrat. Sie dachte sofort bei sich, dass sie diesen Mann spüren wollte und hoffte, dass sie sein Interesse erregen konnte.
Jake liess sich an einem der Tische nieder. Er war ein grosser, hagerer Mann, dessen Gesicht man in die Rubrik "ausgedörrt" einordnen konnte. Sonne und Staub hatten ihm eine rauhe und teils faltige Haut verliehen und sein Haar war eher licht denn voll. Bestimmt wurde sein Antlitz durch eine grosse Nase, die hakenförmig an ihrer Spitze war. Seine Kleidung bestand aus einer schwarzen Hose, die aus Leder hergestellt war. Zudem trug er ein schwarzes Hemd und um die Hüften prangte ein Pistolengurt. Auf beiden Seiten befanden sich darin Colts, die mit weissen Griffen einen interessanten Kontrast zum Rest der Kleidung boten.
Links von Jake sass London, ein recht wirrer Typ, dessen Eltern aus England stammten. Rothaarig, viele Sommersprossen und wirre Haare bestimmten sein Aussehen. Er war wesentlich kleiner als Jake und etwas füllig. London war jedoch gleichen Alters wie Jake (etwa fünfzig) und sein einziger Freund. Er war so etwas wie die rechte Hand des Bandenchefs und mit dem Schiesseisen ähnlich schnell. Rechts von Jake hatte sich William platziert, ein strohblonder und blutjunger Mann, an dem Jake grossen Gefallen gefunden hatte. William war so ungestüm wie er in jungen Jahren und zudem ein sehr aufgeschlossener Junge. Dieser widerrum schaute zu Jake auf und war dem Chef der Desperados absolut loyal verbunden.
Cheyenne servierte nun Whiskey und zwar den besten des Hauses. Ausser ihrem Mann hatten alle anderen Gäste und Angestellten das Lokal verlassen. Während sie servierte wendete sie Jake ihr Hinterteil zu und beugte sich absichtlich recht weit nach vorne über. So konnte man ihre pralle Kehrseite erahnen und ihre Möpse weitestgehend sehen, denn sie hatte die Bluse noch ein wenig mehr geöffnet. Ihr Ehemann beobachtete gespannt diese Szenerie. Er wusste nicht warum, aber er sah gerne zu, wenn seine schöne Frau von anderen Männern genommen wurde.......
Jake war ausgehungert nach der Liebe einer Frau und verstand Cheyennes offenherzige Art als Einladung. Von hinten umgriff er ihre Hüften und zog sie zu sich hin. "Komm, mein Täubchen....!" rief er derweil er von hinten bereits die Bluse der schönen Wirtin öffnete. Diese gab ihm mit einem angeregten Lachen zu verstehen, dass er auf dem richtigen Weg war..........Recht schnell sass sie auf seinem Schoss und er streichelte von hinten ihre grossen Nippel. Die Bluse lag derweil schon auf dem Boden und die beiden anderen Männer beobachteten gespannt und sehr angeregt die Szenerie. Cheyenne befreite sich nun von Jake, stand auf und hob ihren Rock neckisch an. Im selben Moment befreite sie sich mit einem gekonnten Griff von diesem Kleidungsstück und sehr zur Überraschung der Männer war sie darunter vollkommen blank.........Jake kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Nicht nur, dass diese Frau eine vollkommene Schönheit war! Nein, sie liebte es anscheinend auch sich zu zeigen und die Anwesenheit der anderen Männer schien sie nicht im geringsten zu stören. Die schöne Frau schob nun die Gläser und Flaschen auf dem Tisch zur Seite und legte sich anschliessend auf selbigen. Hierbei wandte sie ihren Unterkörper Jake zu und spreizte die Beine weit auseinander. Der Bandenchef nahm diese Einladung dankend an und sein Kopf verschwand zwischen den graziellen Beinen Cheyennes. Bevor er jedoch damit begann die Wirtin zu verwöhnen stammelte er noch ein "Bedient Euch auch...." zu seinen Begleitern, die diese Einladung dankend annahmen.
London befand sich nun oben am Kopf der schönen Cheyenne und diese knöpfte fachmännisch
seine Hose auf. Während sie den rothaarigen Engländer gekonnt verwöhnte stöhnte sie unter
den rhytmischen Stössen, die Jake ausübte. Nur William hielt sich zurück, denn er war
ein eher schüchterner Typ. Cheyennes Ehemann beobachtete hinter der Theke stehend die
Szenerie, welche er als äusserst erregend empfand. Mit seiner rechten Hand verschaffte
er sich gerade unter der Theke Erleichterung, da seine Hose zu eng geworden war.....
Jake kam nun zu einem gewaltigen Abschluss und pumpte seinen Liebessaft in die begehrte Hemmisphäre der schönen Wirtin und auch London erlebte den Wandel vom Höhepunkt zur einsetzenden Entspannung. Wie es sich für einen Revolverhelden gehört hatte er sein Ziel sicher gefunden, welches im Gesicht der schönen Cheyenne lag. Im Trubel war völlig untergegangen, dass die junge Frau bereits zweimal den Gipfel der Lust erklommen hatte. Unbefriedigt war nur noch der schüchterne William........
Cheyenne erhob sich nun, drehte sich und beugte sich über den Tisch nach vorne. Sie streckte ihre Kehrseite dem jungen William entgegen und ermutigte ihn seine Reserviertheit abzulegen. "Los, gibs Ihr!" hörte man Jake in Befehlston sagen und langsam streifte William seine Schüchternheit ab. Spätestens als er die Wirtin gekonnt bediente vergass er, was sich um ihn herum tat. Es wurde eine sehr leidenschaftliche Nummer und William erlebte einen sehr intensiven Höhepunkt.......................
Alle Beteiligten waren nach diesem Exzess der Liebe erschöpft. Sie tranken Whiskey und rauchten, als plötzlich ein Schuss die Ruhe der Situation durchdrang. Er hallte von weither zu ihnen herüber und versetzte die Desperados sofort in merkliche Spannung. Jake, der gerade Cheyenne zwischen ihren Beinen streichelte liess sofort von der schönen Frau ab, die immer noch splitternackt war. Diese stand mit wogendem Po und wippenden Brüsten auf und ging zur Theke, wo sich lasziv in ihrer provozierenden Nacktheit anlehnte.
Kurze Zeit später stürzte ein weiterer Desperado aufgeregt in den Saloon. Als erstes erblickte er die nackte Cheyenne, die seine bewundernden Blicke sichtlich genoss. Die schöne, junge Frau liebte es sich nackt zu zeigen. Mancher Abend in ihrem Lokal fand als geschlossene Gesellschaft statt und sie bildete dann stets den Mittelpunkt. Zur Freude ihrer Gäste war sie an solchen Abenden die ganze Zeit über nackt und jeder durfte sich nach Lust und Laune bei ihr bedienen........
Doch jetzt war die Lage mit einem male ernst geworden. Schneller als erwartet hatte die Armee Silver Creek erreicht und die kleine Stadt mit einer starken Truppe umzingelt. Jakes Wachposten um die Stadt waren entweder nach Silver Creek geflüchtet oder erschossen worden.
William schaute die schöne Cheyenne mit traurigen Augen an. Während sie sich anzog erwiderte sie seine Blicke und William wurde die Schönheit dieser Frau jetzt erst recht bewusst. Als sie sich beispielsweise bückte, um ihr Kleid aufzuheben, gab sie den Blick auf ihre sensibelsten Stellen ganz ungeniert frei. William hatte sich in diese Frau verliebt und sie auch in ihn. Er hatte es gespürt, als sie eben unter seinen Zuwendungen heftig gekommen war. Und nun sollte sein Ende nahen, da die Verfolger schneller als erwartet auf den Plan getreten waren.
"Wir igeln uns hier ein, die Männer sollen sich verschanzen...!" sprach Jake, nachdem er die Sache durchdacht hatte. Er wusste, dass spätestens morgen ihr Ende nahen sollte, wenn die Armee in die Stadt vorrücken würde. Auf einen seiner Männer kamen sicherlich zehn gegnerische und die Übermacht war damit erdrückend. Auch William waren diese Zusammenhänge klar, doch hatte er momentan nur Cheyenne im Sinne. Diese packte gerade ihre prächtigen Möpse in die Bluse, indem sie selbige zuknöpfte......William folgte mit seinen Augen diesem Schauspiel, als ihn plötzlich ein dumpfer Schlag auf den Kopf traf. Seine Sinne schwanden und der junge Mann sank nieder......
Als er seine Augen öffnete befand er sich in einem kleinen Raum und lag auf einem
bescheidenen Bett. Er vernahm das Plätschern von Wasser und schloss hieraus, dass
er sich in unmittelbarer Nähe eines Flusses befinden musste. Ihn plagten heftige
Kopfschmerzen, doch trotzdessen versuchte er seine Gedanken zu ordnen. Er wusste
weder wie spät es war, noch wo er sich genau befand. Recht schnell überfiel ihn
jedoch wieder diese Müdigkeit und wie von selbst schlossen sich seine Augen. Er
fiel erneut in einen tiefen und gleichzeitig erquickenden Schlaf.
Als er wieder zu sich kam konnte er erkennen, dass es zumindestens draussen dunkel sein musste. Eine Hand streichelte über seine Stirn und er erkannte Cheyenne, die an seinem Bett sass. "Was, wo, Jake......" stammelte William und die schöne, junge Frau versuchte ihn zu beruhigen. Als er ein wenig seine Unruhe und Rastlosigkeit abgestriffen hatte erklärte Cheyenne ihm, was zwischenzeitlich passiert war. Jake hatte William diesen Schlag versetzt, um ihn vor dem Zugriff der Soldaten zu retten. Noch am selben Abend hatte Cheyenne ihn, gebettet auf einem Wagen, aus der Stadt geschafft. Die Soldaten hatten keinen Verdacht geschöpft, als die junge Frau mit dem verletzten Mann die Wachposten passierte. Am anderen Tag hatte man das Knallen von Gewehren weithin gehört und erst am Nachmittag war es verstummt. Jake und seine Männer mussten schon längst tot oder gefangen sein. Nur William kam davon und befand sich nun mit Cheyenne in dieser kleine Hütte am Fluss. Diese lag unmittelbar an der Grenze zu Mexiko. Jake hatte im Saloon zwei Dinge erkannt. Er musste William aus der Situation herausbringen, da er zu jung war um jetzt schon ins Gras zu beissen. Zudem sah man, dass William und Cheyenne einander liebten. So hatte Jake den beiden zum Abschied einen Satteltasche Dollars mitgegeben und nun stand dem Liebespaar die ganze Welt offen.......
Cheyenne zog ihr Hemdchen über den Kopf und William sah, dass sie darunter vollkommen nackt war. Sie zog die Bettdecke zur Seite und konnte erkennen, dass ihr Anblick die erhoffte Reaktion bei William hatte. Sie legte sich zu ihm und beide küssten sich innig. Dann liebten sie sich heftig und der Fluss spielte sein plätscherndes Lied dazu......................................