Happy Birthday....


Mein Name ist Petra und ich bin 39 Jahre alt. Mit meinem Mann, dem Alfred, lief es in den letzten Jahren nicht mehr so toll, was allerdings an mir lag. Ich hatte einfach keine rechte Lust mehr und irgendwie war nach langen Jahren Ehe die Luft raus. Ich träumte immer davon, es einmal mit einem anderen Mann zu tun... Eigentlich stimmt das aber auch nicht so ganz. Wenn ich ehrlich bin, dann träumte ich davon ein Objekt der Begierde für drei oder vier Männer zu sein. In dieser Phantasie war jedoch wichtig, dass mein Gatte mit dabei war und sich auch beteiligen würde. Zum einen sollte er auch seinen Spass haben und zum anderen fühlte ich mich damit irgendwie sicherer.

Irgendwann kamen wir in einem belanglosen Gespräch auf dieses Thema und zu meinem Erstaunen stellte ich fest, dass mein Gatte durchaus bereit war bei dieser Sache mitzumachen. Er fand die Vorstellung sogar irre heiss und wir machten uns daran die Sache zu planen. In einen Club wollten wir nicht gehen und die Aktion sollte zudem auch einmalig bleiben. So schalteten wir ein Inserat und tatsächlich fanden wir die für uns passende Lösung. Es handelte sich um eine kleine Gruppe von Herren, die solchen Dingen aufgeschlossen gegenüber standen. Wir trafen uns vorher einmal mit ihnen und es wurde vereinbart, dass die Aktion bei einem der Herren zu meinem 40. Geburtstag stattfinden sollte. Ich war begeistert über dieses Geburtstagsgeschenk und dankte meinen Mann innerlich für die Toleranz, die er mir hier entgegenbrachte.

Die Gruppe bestand übrigens aus drei Männern und ich fand die Zusammensetzung sehr ansprechend. Einer von ihnen hiess Georg und war der älteste der Männer. Sein Haar war schon grau und er war Mitte Fünfzig. Bei ihm sollte dieses Event auch stattfinden, denn er war vermögend und verfügte über ein Haus mit allen Schikanen. Ich würde zwar nicht sagen, dass er unbedingt mein Typ war, aber irgendwie fand ich ihn sympathisch. Als zweites war da noch Siegfried, den sie nur Siggi nannten. Er war wohl eine Art Zechkumpan von Georg und etwa in meinem Alter. Dieser Siggi war alles andere als mein Typ. Ein weitestgehend kahler Kopf, blasse Haut, eine dicke Brille und schlecht sitzende Klamotten zeichneten ihn aus. Aber so wie es aussah musste ich ihn in Kauf nehmen, auch wenn ich nicht auf ihn stand. Mein absoluter Favorit war jedoch Carlos, ein blutjunger Spanier. Er arbeitete für Georg als Fahrer und Mädchen für alles und er sah fantastisch aus. Ich schätzte ihn auf Mitte Zwanzig und er war ein Typ Mann, wie ihn sich wohl jede Frau als Lover wünschen würde. So stand es also fest: Der reife Georg, Siggi, der schöne Carlos und mein Gatte würden mich an meinem Geburtstag in ganz neue Dimension einführen und ich freute mich unbändig auf diese Feier der besonderen Art.

Ich glaube aber auch, dass die Männer diesem Date mit grosser Vorfreud entgegen sahen. Mein Aussehen finden die meisten Männer sehr ansprechend, denn ich bin immer noch schlank und straff. An den passenden Stellen findet man bei mir sehr schöne Kurven, zudem habe ich lange, blonde Haare. Auch mein Gesicht dürfte sehr ansprechend wirken und wenn ich mit hohen Absätzen Lady-like durch die Stadt stolziere, drehen sich viele Männer um. Von daher fand ich es auch von meinem Gatten sehr tolerant, dass er seine schöne Frau so zu einem Objekt der Begierde für andere machte, schliesslich war es ja doch sehr gewagt. In solchen Fällen könnte ja die Gefahr bestehen, dass ich mich in einen anderen verliebe, was ich jedoch ausschliessen würde, denn ich liebe meinen Alfred tatsächlich.

Dann war es soweit und der bewusste Abend stand an. Ich stylte mich und zog mich raffiniert an. Hochhackige Pumps, ein kleines schwarzes Cocktailkleid, scharze Netzstrümpfe und raffinierte Dessous. Mein Mann war geplättet als er mich sah, da ich äusserst aufreizend wirkte. Dieses scharfe Outfit wertete ich noch durch eine Perlenkette auf, die lasziv um meinen Hals hing. Ich war der absolute Hingucker, wobei mein Erscheinungsbild fast schon einer Edelnutte ähnelte. Die Hinfahrt über war ich sehr aufgeregt und malte mir aus, was nun folgen sollte. Nach einer Stunde etwa kamen wir am Haus des bewussten Georg an, der uns freundlich die Türe öffnete. Ich spürte sofort seine bewundernden Blicke und sah gleichzeitig, dass auch Siggi und Carlos zugegen waren.

Zunächst nahmen wir im Salon dieses grosszügigen Anwesens einen oder auch mehrere Drinks, alberten rum und sprachen über dies und jenes. Georg sagte irgendwann, dass sich im Raum nebenan seine Spielwiese befände und er sie mir gerne einmal zeigen würde. Interessiert folgte ich ihm und als er die Schiebetüren dieses Raumes beiseite bewegte, war ich überwältigt. Mein Blick fiel in ein sehr geräumiges Zimmer, welches ideal für solche Zwecke ausgestattet war. Die Decke war mit Spiegeln versehen und mitten im Raum befand sich ein überdimensionales Wasserbett, welches gut und gerne acht bis zehn Besuchern Platz bot. Sogar ein Whirlpool war in der Ecke platziert, wobei ich dieses Zimmer mehr als kleinen Saal, denn als Schlafraum bezeichnen würde. Die ganze Einrichtung war gediegen und ich schritt durch dieses Paradies und bewunderte den Luxus. Georg ging neben mir her und erklärte alles genau. Als wir am Whirlpool ein wenig verweilten, umfasste er meine Hüften und arbeitete sich langsam nach oben. Die Träger meines Kleides streifte er über die Schultern ab und meinen BH hatte er schnell und fachmännisch geöffnet. Dann streichelte er meine Titten und küsste meinen Nacken. Ich fand das heiss und musste gestehen, dass dieser Mann wusste, was Frauen gefällt. Mein Kleidchen und mein BH lagen übrigens recht schnell auf dem Boden und ich trug nur noch meinen String, die Strümpfe und meine Pumps. Georg liess schliesslich von mir ab und meinte, dass wir wieder zu den anderen gehen müssten. Es war irgendwie schwachsinnig, aber ich wollte mich jetzt tatsächlich wieder ankleiden! Doch als Georg mich ansah wusste ich, dass dies eine völlig blödsinnige Idee war und so liess ich meine Sachen liegen.

Mein Mann staunte nicht schlecht, als ich zurück in den Salon kam. Gleichzeitig fühlte ich seine Erregung, denn ihm wurde jetzt klar, dass es nun zur Sache gehen sollte. "Sie ist vorbereitet...", hörte ich Georg sagen, was immer das nun auch bedeuten sollte. Zudem wirkten die zwei bis drei Drinks, die ich vorher genommen hatte und ich war wirklich bereit. Ich schlenderte lasziv auf Carlos zu, wobei meine Möpse wogten und mein Hintern wackelte. Nach wie vor war er mein Favorit.... Der junge Spanier war wirklich wie ein Vulkan und zog mich sofort zu sich hin. Er küsste und streichelte mich und schliesslich legte er seinen rechten Arm um meine Hüfte und ging mit mir in Richtung Spielwiese. Die anderen Männer folgten uns nach und recht schnell lag ich auf dem Wasserbett. Derweil hatten sich die Herren auch bereits ein wenig frei gemacht und sich um mich herum platziert. Carlos küsste mich weiter, Georg spielte und saugte an meinen Brüsten, mein Mann sah sich die Szenerie an und der grässliche Siggi (so hatte ich ihn mittlerweile "getauft") war gerade damit befasst mein Höschen über meine Knie zu ziehen. Danach sorgte er mit leichtem Druck dafür, dass ich meine Beine weit auseinander setzte und schliesslich merkte ich, dass sich sein kahler Kopf zwischen meinen Schenkeln befand. Zu meinem Erstaunen verstand er es mich tatsächlich heiss zu machen, was vielleicht aber auch an der Gesamtsituation lag. Jedenfalls streckte ich ihm immer wieder mein Becken entgegen und bettelte ihn förmlich an, dass er mich endlich nimmt. "Du bist verrückt" dachte ich mir dabei, denn eigentlich stand ich ja garnicht auf ihn.....

Was nun folgte, war Ekstase, die sich über Stunden zog und mich restlos erschöpfte. Ich verwöhnte und wurde gleichzeitig genommen und ich kann nicht mehr sagen, wer es wie oft mit mir getan hat. Mit Sicherheit kann ich jedoch sagen, dass ich mit allen Männern geschlafen habe und mein Gatte hat bei der ganzen Aktion mächtig Spass gehabt. Übrigens gingen wir zwischendurch auch immer wieder in den Whirlpool, was eine gewisse Entspannung und damit neue Leistungsbereitschaft brachte. Trotzdem schliefen wir nach einigen Stunden vollkommen ermattet, aber auch glücklich, ein.

Als ich wach wurde war es draussen schon hell. Ich spürte beim Aufwachen, dass jemand zärtlich zu mir war und begann auch recht schnell zu stöhnen. Zu meiner Freude war es Carlos, der neben mir lag und anscheinend noch immer nicht genug von mir hatte. Er streichelte mich intensiv zwischen den Beinen und recht schnell war ich hochgradig erregt und wendete ihm mein Hinterteil zu. Und dann nahm er mich, wobei mein Mann hierüber wach wurde. Ich schaute ihn an und er begriff schnell, was hier im Gange war. Ihn schien dies sehr zu interessieren und er veränderte seine Position so, dass er alles gut sehen konnte. Für mich war es der heisseste Moment der ganzen Geschichte, da ich von einem feurigen, jungen und schönen Spanier vor den Augen meines Mannes genommen wurde. Ich hätte schreien können vor Erregung, doch nahm ich Rücksicht auf die anderen beiden Männer, welche ja noch schliefen. Ich kam schnell und intensiv, derweil Carlos seinen besten Freund rauszog. Er kletterte zu mir und streckte mir den pulsierenden Kolben entgegen und ich verstand sofort, was er wollte. Für mich war es in diesem Moment ein Lolli oder ein leckeres Eis, welches man ja ebenfalls verschlingt, wenn man Heisshunger darauf hat.....Mein Gatte war verblüfft, wie tabulos ich das machte und dies war das grosse Finale dieser Nacht. Ich spüre jetzt noch die Zuckungen, die Anspannung und die gewaltige Entspannung in Carlos Körper und wünsche mir oft, es noch einmal erleben zu können.

Nach diesem Höhepunkt duschten wir uns, frühstückten und kleideten uns an. Georg und Siggi schliefen noch und Carlos meinte, dass sie vor dem Nachmittag sicherlich nicht wach würden. Und so verabschiedeten wir uns, wobei ich Carlos zum Schluss noch einmal innig küsste. Dieser Mann hätte mir durchaus gefährlich werden können, doch war er für mich nicht erreichbar. Mit einem Mann, der solch ein Leben führt konnte ich mir keine gemeinsame Zukunft vorstellen und zudem war ich wohl nicht die einzige Dame, die seine Dienste in Anspruch nahm. Ausserdem hatte ich meinen Alfred, den ich liebte und liebe. Er hatte mir dieses Abenteuer ermöglicht und dafür war ich ihm unendlich dankbar.

Einige Tage später bekam ich übrigens ein kleines Paket von Georg. Darin befand sich eine DVD, auf der mein spezielles Event verewigt war. Dies war übrigens ein Service, den Georg anbot, denn in der Spiegeldecke der Spielwiese befanden sich Kameras. Ich hatte diesen Service übrigens gerne angenommen, da ich so eine bleibende Erinnerung habe. Und wenn es zwischen Alfred und mir wieder langweilig zu werden scheint, legen wir diesen Film ein und sofort werden wir heiss. Und vielleicht schenkt Alfred mir ja nochmal solch ein Event mit Georg, Siggi und (vor allem) Carlos.......