Ich bin die Jutta und lebe in Bayern. Genau gesagt im äussersten Süden der Republik und hier betreibe ich eine kleine Pension mit einem ebenfalls bescheidenen Gastronomiebetrieb. Ich verfüge über vier Zimmer in meiner Pension, die stets von Gästen eines bestimmten Reiseveranstalters gebucht werden. Diese Leute verköstige ich auch und hiervon lebe ich einigermassen gut. Ich bin alleinstehend und meine einzige Hilfe ist eine Nachbarin, die für mich arbeitet.
Ich bin so eine typische Bayerin und für meine 46 Jahre noch recht gut erhalten. Immerhin passt mir Konfektionsgrösse 40 und bei einer Körpergrösse von 1,63 Meter wiege ich nicht einmal 60 Kilo. Ich achte halt auf meine Figur, denn ein gepflegtes Äusseres ist wichtig im Sinne meiner Gäste. An bestimmten Stellen bin ich jedoch recht drall und ich betone dies auch stets durch meine Kleidung. Zumeist trage ich ein Dirndl mit einem weiten Ausschnitt, der meine recht grosse Brust noch üppiger erscheinen lässt. Man weiss halt, was die Gäste sehen wollen.
Männer hatte ich schon ziemlich viele, ohne das ich mich besonders anstrengen musste. Sie laufen mir zumeist einfach zu, denn ich würde mich durchaus als attraktiv einschätzen. Es gab auch schon kurze Geschichten mit Gästen, wogegen ich prinzipiell auch keine Einwände habe. Ganz im Gegenteil: Mit einem Gast ist es besonders gut, da dies recht unkompliziert ist (schliesslich sieht man sich eher selten wieder). Und wenn der Gast solo ist, was solls - ich nenne das Service am Kunden!
Vor kurzem passierte aber eine Sache, die schon ziemlich aus dem üblichen Rahmen fiel..... Eine kleine Gruppe von japanischen Touristen hatte sich angesagt und für drei Tage gebucht. Es handelte sich um zwei Ehepaare und zwei einzelne Herren, welche eine Rundreise durch Deutschland machten. Auf diese Gäste war ich besonders gespannt......Der Reiseveranstalter teilte mir mit, dass alles besonders urig arrangiert werden sollte. Bayerische Gerichte und Getränke, usw.
Diese Gäste waren wirklich sehr nett und äusserst höflich. Sie liefen ständig mit Kameras umher und filmten alles und jeden oder schossen Fotos. Bemerkenswert fand ich besonders einen der Einzelherren, welcher wirklich sehr gut Deutsch sprach. Er war Anfang 30 und kam, wie die anderen auch, aus Tokio. Am zweiten Abend sass ich mit ihm und dem anderen "Single-Japaner" am Tisch und wir unterhielten uns bei einem gepflegten Wein. Es war schon sehr spät und die anderen schliefen, während wir uns noch im Speisezimmer meiner Pension befanden. Ich würde unsere Stimmung, auch bedingt durch den Alkohol, als ausgelassen bezeichnen. Jedenfalls interessierten sich die beiden Männer mehr und mehr für mein Dirndl, denn immer wieder kamen Fragen ihrerseits danach auf. Sie waren halt als Touristen unterwegs und solchen Trachten galt demzufolge ihr besonderes Interesse. Schliesslich fragten sie höflich, ob sie mich fotografieren und filmen dürften in meinem sehr traditionell anmutenden Outfit.
Ich begann nun damit die Tische abzuräumen und während dessen knipste der eine Fotos und der andere filmte. Besonders gut gefiel es ihnen, wenn ich mich bücken musste und mein Ausschnitt in Erscheinung trat. Manches mal rutschte eine meiner grossen Titten raus und sie applaudierten und lächelten mich dabei freundlich an. Ich dachte mir, dass ich die beiden doch einmal ein bisschen schocken könnte und so schnürte ich mein Oberteil etwas auf, als ich eine Flasche unter die Theke räumte. Als ich wieder hoch kam und in leicht gebeugter Haltung verblieb erledigte die Schwerkraft den Rest. Mein Möpse waren nun in ganzer Pracht zu sehen und ich spielte mir ein wenig an meinen Nippeln.
Nach dieser Ermutigung zog ich nun alle Register meines Könnens auf diesem Gebiet, denn mir bot sich hier eine verlockende Gelegenheit in Form von zwei Premieren. Zum einen hatte ich noch keine Erfahrung mit asiatischen Männern, zum anderen auch keine mit zwei Männern gleichzeitig. Also streifte ich nach und nach meinen Trachtenlook ab. Zunächst mein Oberteil und schliesslich auch mein Kleidchen. Irgendwann trug ich nur noch meine hochhackigen Schuhe, halterlose Strümpfe und mein Höschen und die beiden knipsten und filmten weiter und weiter......Hierbei fragte ich mich, ob sie überhaupt begriffen hatten, dass ich sie verführen wollte. Um es zu prüfen streifte ich elegant mein Höschen ab und stolzierte mit laszivem Schritt auf sie zu. Dem einen nahm ich nun seinen Fotoapparat ab und der andere legte seine Kamera freiwillig auf die Theke. Diese liessen wir übrigens eingeschaltet, damit auch die nun folgende touristische Erkundung gefilmt werden konnte.......
Im Speisesaal ging es dann zur Sache. Ich legte mich auf einen der grossen Tische und spreizte meine Beine weit auseinander. Der eine der beiden Japaner verwöhnte mich nun und schliesslich zeigte er mir, dass er nicht nur etwas vom Einlochen beim Golf verstand. Der andere war auf den Tisch geklettert und befand sich über meiner Brust, wobei ich mich mit seinem besten Stück befasste, welches er mir höflich darbot. Ich kann nur sagen, dass ich selten Männer erlebt habe, die so gelenkig und ausdauern waren. Wir trieben es bis in die Morgenstunden und ich musste am nächsten Tag erst einmal ausruhen und liess den Hauptteil der Arbeit von meiner Angestellten machen (ich hatte ihr gesagt, dass ich mich leicht kränklich fühlen würde). Die beiden aber nahmen an einem Ausflug teil und waren am folgenden Abend putzmunter. Diese Kondition verblüffte mich enorm.
Am dritten Tag ihres Aufenthaltes standen keine Ausflugsaktivitäten an und so wollte ich meinen beiden exotischen Gästen etwas ganz besonderes zeigen. Ich fuhr mit ihnen zu einem bei uns in der Nähe befindlichen Natursee, der auch gerne als Badesee genutzt wird. Es war ein heisser Tag Anfang August und wir hatten unsere Schwimmutensilien mit dabei. Am See angekommen suchten wir uns ein lauschiges Plätzchen und breiteten unsere Decken aus. Erneut wollte ich meine Besucher ein wenig schockieren und ihnen zeigen, wie natürlich ein bayerisches Mädel ist. Also legte ich komplett ab und plantschte anschliessend mit den beiden ausgiebig im Wasser. Sie schienen tatsächlich über soviel Freizügigkeit erstaunt, waren gleichzeitig aber auch übr den optischen Genuss erfreut. Ich war zwar an diesem Nachmittag nicht die einzige textilfreie Maid am See, trotzdessen sorgte dies für einiges Aufsehen, denn schliesslich wurde ich von zwei Japanern begleitet. Ich genoss es, zumal die beiden so zärtlich und aufmerksam waren. Einmal waren wir beispielsweise im Wasser und tollten herum. Da fühlte ich auf einmal wie einer der beiden damit begann mich unter Wasser zu streicheln. Er machte es so gut, dass ich immer erregter wurde. Als der zweite mich dann auch noch küsste, kam ich schnell und intensiv. Zum Glück hatte das aber niemand der anderen Badegäste mitbekommen, zudem kannte mich niemand dort! Andernfalls wäre ich wohl zum Dorfgespräch geworden. Es war ein wirklich herrlich prickelndes und schönes Erlebnis an diesem Tag. Die warme Sonne, das kühle Wasser und ich splitternackt zwischen meinen beiden exotischen Verehrern. Wenn ich mit wippenden Titten und wogendem Po ins Wasser ging und meine Begleiter rechts und links von mir, dann gaffte der ganze Strand und das war einfach nur genial...
Nach diesem Erlebnis am See wurde es eine äusserst aufregende Abschiedsnacht mit den beiden, die ich nie vergessen werde. Traurig blickte ich dem Bus der kleinen Reisegruppe nach, als diese uns am nächsten Morgen verliess. Andererseits war ich auch etwas befreit dabei, denn weitere drei Tage dieser Art hätte ich sicherlich nicht durchgehalten und so wendete ich mich wieder meiner Pension zu, um mich auf die nächsten Gäste vorbereiten zu können, welche schon am Nachmittag eintreffen sollten. Und als ich im Gästeplaner schaute, um was für eine Gruppe es sich hierbei handelte, war ich fast schon geneigt meinen Jahresurlaub anzutreten und die Pension schnell zuverlassen, denn dort stand: "Strandfussballer aus Rio"........