Wir sind seit fünfzehn Jahren verheiratet und beide Anfang vierzig. Meine Frau heisst übrigens Petra und ist in meinen Augen ein echter Hammer. Lange blonde Haare, hübsches Gesicht, eine schlanke Figur mit kleinen und festen Möpsen und dazu ein knackiger, praller Po - so sieht sie aus und mit diesem Aussehen macht sie mich heute noch heiss. Neuerdings geht sie zudem regelmässig ins Sonnenstudio, wodurch sie eine schöne Bräune hat. Es ist wirklich so, dass ihr die Männer nachschauen und dies finde ich beachtlich, wenn man ihr Alter bedenkt.
Mit Seitensprüngen und so hatten wir in unserer Ehe nie etwas zu tuen. Man könnte auch sagen, dass wir uns stets treu waren. Nun begab es sich aber eines Tages, dass wir im Bett lagen und uns darüber unterhielten, was man aufregendes machen könnte. Ich glaube, dass wir beide einen erhöhten Hormonspiegel hatten, denn es war Sommer und die Sonne knallte schon seit einigen Tagen vom Himmel, was uns vielleicht anregte. Jedenfalls meinte Petra auf einmal, dass sie gerne mal einen Vierer machen würde. Ich sagte, dass ich dies grundsätzlich o.k. fände, wenn die andere Frau für mich ansprechend wäre. Darauf meinte Petra, dass ich sie nicht richtig verstanden hätte. Sie wollte keinen Vierer mit einem anderen Päärchen, sondern zwei weitere Männer dabei haben. Ich lachte und meinte, dass sie wohl kaum mit drei Kerlen gleichzeitig fertig würde.....
Irgendwie liess uns dieser Gedanke aber nicht mehr los und wir redeten immer wieder darüber. Sie war anscheinend wirklich heiss darauf, wobei es eine einmalige Aktion bleiben sollte. Ich selber fand die Vorstellung übrigens auch recht prickelnd, wobei ich nicht sagen kann, was mich daran erregte.
Zwei Tage später fuhren wir für zwei Wochen nach Rügen, um uns an der Ostsee zu erholen. Am zweiten Tag lagen wir bei herrlichem Wetter am Strand und genossen die Sonne, das Rauschen der Wellen, kurzum die Atmosphäre dieser Ferien hatte uns in ihren Bann gezogen. Petra trug nur ein kleines oranges Höschen und sie sah mit ihrer tief gebräunten Haut einfach bombig aus. Schliesslich liessen sich dann neben uns zwei Männer nieder und das Schicksal nahm seinen Lauf.....

Die beiden kamen aus Wattenscheid und hiessen Bert und Walter. Bert war gut und gerne fünfzig Jahre alt und ein Typ mit grauen Schläfen und schütterem Haar. Walter hingegen war erst Anfang zwanzig und gehörte in die Kategorie "junger Athlet". Die beiden arbeiteten übrigens bei einer Versicherung und hatten diese Reise aufgrund ihrer guten Geschäftsergebnisse gewonnen. Sie waren somit Kollegen, schienen sich aber generell sehr gut zu verstehen und hatten wohl auch privat einen regen Kontakt, trotz ihres grossen Altersunterschiedes. Jedenfalls merkte ich, dass Petra von den beiden "Jungs" angetan war und sie genoss es (als einzige Frau im unserer Runde) so im Mittelpunkt zu stehen. Im Gegenzug schienen Walter und Bert aber auch recht interessiert an meiner Frau. Ich merkte, dass sie sie immer wieder unauffällig musterten, wobei vor allem der jüngere der beiden oft nach Petras kleinen und festen Tittchen schielte.
Als wir am Abend im Hotelzimmer waren meinte Petra, dass die beiden genau die richtigen Jungs wären und ich wusste, was sie damit sagen wollte. Und am nächsten Tag am Strand machte sie Bert und Walter noch schärfer. Sie hatte ihr Bikinihöschen gegen einen kleinen String eingetauscht und nun konnte man auch ihre festen Pobacken sehen, welche ebenfalls durch das Solarium gebräunt waren. Ich merkte schnell, dass die beiden Männer heiss ohne Ende waren......Aber es war auch scharf, wenn Petra nur mit diesem winzigen Teil bekleidet und mit wippenden Brüstchen am Strand stolzierte oder durch die Wellen tollte. Schliesslich entwickelte sich am Nachmittag ein Gespräch zwischen uns vieren, was eindeutig ein bestimmtes Thema zum Inhalt hatte. Plötzlich, und dies werde ich nie vergessen, stand Petra auf, schaute uns drei Männer an und sagte: "Heute Abend will ich Euch haben - alle drei...!". Nach diesen Worten wandte sie sich ab und ging ins Wasser. Die beiden schauten nun mich fragend an und ich meinte lapidar: "Ich habe es ihr versprochen - also bis heute Abend in unserem Appartement...".

Petra hatte sich schick gemacht und trug ein schwarzes, kurzes Cocktailkleid. Um den Hals hatte sie ihre Perlenkette angelegt, Haare gestylt und gut geschminkt.........Sie sah einfach klasse aus und ich bedauerte etwas, dass ich sie heute abend nicht allein würde haben können. Schliesslich klopfte es und die beiden Männer aus Wattenscheid traten erwartungsvoll ein.
Zur Begrüssung reichte Petra jedem von uns einen Drink und anschliessend stiessen wir auf gutes Gelingen an. Danach setzten wir drei Männer uns auf die Couch und meine Frau stellte Musik an. Sie begann nun vor unseren Augen zu tanzen und streifte langsam die Träger ihres Kleides über ihre Schultern abwärts. Sie machte es wirklich raffiniert und elegant, dass muss ich ihr lassen. Es dauerte jedenfalls nicht lange und das Kleid lag auf dem Boden und uns wurde so ein äusserst aufregender Anblick ermöglicht. Petra trug unter dem Kleid Reizwäsche und diese bestand aus schwarzen Netzstrümpfen, die an Strumpfhaltern befestigte waren, einem Stringtanga und einer Corsage. Gut, ich kannte diese Teile, aber in dieser Situation war dieses Outfit natürlich extrem heiss.
Petra bewegte sich nun weiter zur Musik und entledigte sich, in einer Ruhe und Langsamkeit die uns den Verstand raubte, der Strümpfe und des Halterbandes. Während dessen stolzierte sie immer wieder unmittelbar vor uns her, wenn jedoch jemand einmal zugreifen wollte, entzog sie sich recht schnell wieder. Jedenfalls wuchs die Spannung ins Unermessliche und schliesslich kam nun die Corsage dran. Dieses Teil wurde vorne von einigen Haken gehalten und meine Frau begab sich nun zu Bert. Sie forderte ihn auf ihr bei dem Unterfangen zu helfen, sie von diesem lästigen Kleidungsstück zu befreien. Bert tat wie ihm geheissen, während sie sich vor ihm rhytmisch bewegte. Seine Hände zitterten und er war auch recht ungeschickt. Jedenfalls dauerte es eine Weile bis die Corsage fiel und nur noch der String als letzte Bastion vorhanden war.
Petra tanzte nun erst einmal ein wenig weiter, wobei sie hierbei immer wieder die Arme über dem Kopf verschränkte. Dies sah toll aus, denn es betonte ihren schlanken Körper zusätzlich. Und nun sollte das Finale folgen, welches wir mit Spannung erwarteten......
Wie Versicherungsmenschen nun einmal sind, trugen die beiden anderen Männer Krawatten auf ihren kurzärmeligen Hemden. Petra schritt nun langsam auf den jungen Walter zu und packte ihn an seiner Krawatte. Hieran zog sie ihn hoch und legte seine Hände um ihre Hüften. So tanzte sie mit ihm eine Weile, was mir den Schweiss auf die Stirn brachte. Dann schob sie seine Hände weiter abwärts und der junge Mann befreite meine Frau von ihrem letzten Kleidungsstück. Sie tanzte so noch ein wenig weiter mit ihm, wobei die beiden sich küssten.
Wer nun denkt die Show wäre damit beendet gewesen, der irrt sich.......Mein Frau liess von Walter ab und setzte sich auf einen Sessel. Entspannt lehnte sie sich zurück und man merkte, dass sie diesen Abend genoss. Sie lag mehr in diesem Sessel und der Kopf ruhte oben auf der Rücklehne. Das rechte Bein hatte sie angewinkelt und es hing über der rechten Armlehne. Das linke Bein befand sich am Boden und sie bot so einen herrlichen Anblick, den wir genossen. "So, Jungs, jetzt will ich auch mal was sehen.........", sagte sie auf einmal mehr lachend und nun mussten wir drei Männer ihr eine Show bieten.
Wir kamen uns bei unserer Tanz- und Stripeinlage schon ziemlich blöde vor, wobei unsere Show nicht sonderlich lange dauerte. In Anbetracht des sich uns bietenden Bildes, welches Petra abgab, waren wir recht schnell unbekleidet und einsatzfähig.
Als unsere Klamotten auf dem Boden lagen stand meine Frau auf und ging mit wackelndem Po in Richtung des Schlafzimmers unseres Appartements. Wir standen erst da wie begossene Pudel und erst als Petra rief: "Worauf wartet ihr Jungs?" trotteten wir ihr in unser Schlafgemach nach.
Auf Petra wartete nun viel "Arbeit", wobei ihr diese recht angenehm zu sein schien. Wir waren jedenfalls einige Stunden beschäftigt und meine Frau genoss es merklich, dass sie permanent im Mittelpunkt des Geschehens stand. Hierbei hatte es ihr besonders der junge Walter angetan, was mich doch mitunter etwas eifersüchtig machte. Und dieser junge Athlet hatte wirklich Kondition, wie ich feststellen musste. Als ich zwischendurch mit Bert raus war um eine zu rauchen und wir kamen wieder rein, da war der Walter doch......aber lassen wir das........Insgesamt war es jedenfalls absolut aufregend, was wir da gemacht haben und ich würde es jederzeit wieder tun.
Der nächste Tag war übrigens der letzte Urlaubstag unserer neuen Bekannten. Wir verbrachten diesen am Strand und Petra erfreute uns damit, dass sie FKK machte. Sie hatte auch nichts dagegen, dass Bert und Walter einige Erinnerungsfotos von ihr schossen. Ich würde nicht nur sagen, dass sie nichts dagegen hatte - es machte sie sogar an, wobei mir das etwas unangenehm war.
Jedenfalls verbrachten wir den Abend noch als eine Art Abschiedsabend in unserem Appartement. Wir tranken, lachten und unterhielten uns bis Petra schliesslich meinte: "Kommt Jungs, aller guten Dinge sind Drei........"