Ich bin der Bert und arbeite als Manager in einem Versicherungskonzern. Dieser Job bedeutet Stress, Stress und nochmals Stress. Und so langsam komme ich auch in ein Alter, wo man dies merkt, denn ich bin gerade 42 geworden. Zeit für eine Frau oder Familie habe ich nie gehabt und so bin ich überzeugter Single. Ab und zu mal ne' Freundin und das war's so in Richtung Liebesleben.
In letzter Zeit bin ich aber doch etwas in der Krise und merke, dass ich mein tägliches Arbeitspensum nicht mehr so ganz schaffe. Also nahm ich mir die Zeit und ging zum Arzt, welcher jedoch nichts feststellen konnte. Er verordnete mit daraufhin einen Yoga-Kurs, damit ich lernte mich zu entspannen. Etwas skeptisch ging ich dann schliesslich zum ersten Yoga-Training meines Lebens.
Der Kurs fand in einer Turnhalle statt und die Leute waren gemischten Alters und Geschlechtes. Ich breitete jedenfalls meine Decke aus, setzte mich und wartete, was der Kursleiter so sagen würde. In diesem Moment öffnete sich die Eingangstüre und was dort eintrat nahm mir jegliche Möglichkeit einer Entspannung. Sie war so in etwa 25 bis 30 Jahre alt und hatte lange blonde Haare. Bildhübsch, gebräunt und eine Figur, dass einem der Atem stehen blieb. Was mich dabei aber am meisten erregte war ihr Outfit. Unten rum trug sie eine Gymnastikhose und oben ein eng anliegendes T-Shirt. Und dieses T-Shirt fand ich schon unverschämt, denn es zeigte mehr als es verbarg. Ihre wohl geformten Rundungen an dieser Stelle formten sich darin einwandfrei ab und die Nippel drückten sich durch. Alle Männer blickten zu ihr und ich hatte das Glück, dass sie sich neben mich legte, da dort noch Platz war.
So gingen nun die Yoga-Übungen los und ich muss gestehen, dass ich oftmals durch meine Nachbarin den Entspannungstechniken nicht folgen konnte. Ich bedauerte es sehr, als die Übungsstunde vorüber und ich auf dem Heimweg war.
In der kommenden Woche war es wieder die gleiche Geschichte. Sie trug zwar ein anderes T-Shirt - die Aussicht war jedoch die gleiche. Zumindestens wusste ich mittlerweile, dass sie Kim hiess und eine waschechte Dänin war. Ich fragte mich oft, ob alle Däninenn so scharf aussahen. Aber immerhin hatte ich in dieser zweiten Yoga-Stunde zum ersten Mal ein paar Worte mit ihr gewechselt.
Oftmals dachte ich an Kim und stellte fest, dass dieser Yoga-Kurs für mich keinerlei Befreiung von meinem Stress darstellte. Ganz im Gegenteil: Durch Kim stresste mich der Kurs, denn Ruhe fand ich dort nicht......
So ging es Woche für Woche......An jedem Übungsabend dachte ich mir, dass ich so gerne einmal an oder unter Kims T-Shirt fassen würde..........Aber die gute Kim beachtete mich nicht weiter, was ich in Anbetracht meines Aussehens auch verstehen konnte. Ich war nun einmal ein typischer Büromensch mit leichtem Übergewicht und doch etwas schlaff. Dazu war mein Haar nicht mehr so voll und ich fand mich insgesamt recht hässlich. Warum also sollte so eine schöne, junge Frau an solch einem alten Esel wie mir Interesse haben?
Der Kurs selber lief über ein Jahr und mittlerweile unterhielt ich mich an jedem Übungsabend mit Kim. Sie nannte mich dabei immer Berti, was ich doch etwas nervig fand (sagte ich ihr natürlich nicht). Mittlerweile war ich sogar schon zweimal nach dem Yoga mit ihr in der Kneipe um die Ecke gewesen. Aber mehr als nette Konversation hatte es nie gegeben. Irgendwie dachte ich ständig an die schöne Kim, welche dieses Gefühl wohl nicht erwiderte.
Nun war das Jahr fast herum und der Kurs neigte sich dem Ende zu. Entspannen konnte ich immer noch nicht, denn meine Übungsstunden hatten fast immer daraus bestanden Kim zu beobachten. Ich war tief traurig, dass ich meine Angebetete nun bald nicht mehr regelmässig würde sehen können. Und in der letzten Yoga-Stunde passierte dann etwas für mich sehr überraschendes. Kim meinte, dass man die erlernten Techniken weiter anwenden solle und fragte mich, ob ich mit ihr einmal pro Woche gemeinsam Yoga machen würde - natürlich bei mir, da ihre Bude hierfür zu klein sei. Ich war begeistert und willigte ein, zumal ich ein sehr geräumiges und luxuriöses Penthouse besitze und ich Kim hiermit sicherlich beeindrucken konnte. Und so verabredeten wir uns für die nächste Woche zu unserer privaten Yoga-Stunde. Ihr könnt mir glauben, dass ich diesem Abend entgegen fieberte. Ich malte mir aus, wie und wo ich es mit Kim tuen wollte und stellte sie mir in der Wanne, unter der Dusche oder in meinem Wasserbett vor. Ich war heiss ohne Ende und dann war es endlich soweit.
Es schellte und als ich die Wohnungstür öffnete stand Kim dort. Es war Winter und kalt - ich aber hatte vorausschauend den offenen Kamin angezündet, damit es romantisch und warm war. Kim legte ihren Mantel ab und zog ihre Jeans und ihren Pulli aus. Darunter trug sie ihr übliches Outfit und sah sich sofort im Wohnzimmer nach einem geeigneten Übungsplatz um. Ich hatte mir das zwar anders vorgestellt - machte aber notgedrungen mit. Und so machten wir nun etwa eineinhalb Stunden Yoga, wobei sie die Übungen, Kommandos und Meditationen vorgab. Und woran ich die ganze Zeit dachte könnt Ihr Euch sicherlich vorstellen.......
Irgendwann hatten wir unser Pensum erledigt und wir beide standen auf. Und nun wurde es wirklich spannend, denn Kim fragte mich, ob sie einmal meinen Whirlpool ausprobieren dürfte. Ich hatte ihr mal erzählt, dass dies für mich die willkommene Entspannung sei und ich recht häufig diesen benutzen würde. Selbiger war übrigens recht gross - darin fanden gut und gerne vier bis fünf Personen Platz. Natürlich war ich damit einverstanden, dass Kim in meinem Whirlpool Platz nimmt, denn nun sah ich meine grosse Stunde nahen. So stellte ich das Teil an und beobachtete, wie sich die schöne Dänin gleichzeitig entkleidete. Sie tat dies ganz ungeniert und schliesslich stand sie splitternackt vor dem blubbernden Wasser. Es schien sie nicht zu stören, dass ich sie so sehen konnte und sie stieg ins Wasser, wobei ich ihr galant ihren rechten Arm hielt. Welch ein Anblick, als sie einer schönen Nixe gleich langsam in den Pool stieg und dann dort hinein glitt. Endlich sah ich, was ich mir seit über einem Jahr vorgestellt und ausgemalt hatte. Kaum sass Kim im warmen und blubbernden Nass, so fragte sie mich, ob ich mich nicht zu ihr gesellen wollte. Welch Frage, dachte ich mir, und im Nu sass ich ebenfalls in jenem Pool. Nun dachte ich darüber nach, wie ich es anstellen konnte sie nun ganz für mich zu gewinnen. Sie hingegen schien keinerlei romantische Ambitionen zu haben und sprach permanent über Entspannungstechniken der Asiaten und solches Zeug. Mich schien sie anscheinend nur als Neutrum zu betrachten, obschon sich unter der Wasseroberfläche bei mir etwas tat, was wohl eher sehr maskulin ist. Sie sprach und sprach über Yoga, autogenes Training und solche Dinge und ich arbeitete mich näher und näher zu ihr, bis ich schliesslich neben ihr sass. Ich meinte dann, dass auch ich eine schöne Form der Entspannung kennen würde und meine Hand wanderte an ihr entlang, wobei ich dies in die Rubrik streicheln einordnen würde.
Kim meinte, dass ich einiges im Kurs gelernt hätte, denn meine Hände wären sensibel und sie würde sich tatsächlich unter ihnen entspannen. Sie bat darum, dass ich weitermachen solle und legte ihren Kopf mit geschlossenen Augen zurück. Und so erkundete ich alles, wonach ich mich lange gesehnt hatte und Kim liess mich ohne Gegenwehr walten. Nicht nur, dass es keine Gegenwehr gab, anscheinend gefielen ihr meine Griffe, mein Tasten und meine Streicheleinheiten. Irgendwann wurde ihr Atem schneller und ich erkannte, dass ihre vollkommene Entspannung wohl kurz bevor stand. Und dem war auch so, denn wenige Momente später entwich die Spannung aus ihrem Körper und sie sass glücklich in meinem Whirlpool. Sie öffnete die Augen und meinte, dass das Zusammenspiel der Yoga-Übungen, des warmen strömenden Wassers und meiner Massage ihre innere Balance wieder hergestellt hätte und sie nun vollkommen entspannt sei. Ich schaute sie ungläubig an, denn diese Frau hatte anscheinend immer noch ihre Yoga-Techniken im Kopf. Ob sie überhaupt verstanden hatte, was gerade passiert war? Ich kann Euch aber versichern, dass ich die Antwort im sofort im nächsten Moment bekam.
Ich erhob mich jedenfalls um uns aus dem Wohnzimmer Getränke zu holen und hierbei konnte Kim ziemlich gut erkennen, dass die Geschehnisse von vorhin zumindestens mich in grosse Erregung versetzt hatten. Und nun merkte ich, dass sie nicht nur eine Meisterin des Yoga war. Mit einem gezielten Griff hatte sie.................ich kam jedenfalls nicht mehr dazu die Getränke zu holen bzw. ich holte sie erst wesentlich später.
Rückblickend betrachtet kann ich nur sagen, dass ich froh bin den Yoga-Kurs gemacht zu haben. Noch heute halte ich mit Kim Übungsabende ab und es ist immer wieder schön und äusserst entspannend. Nur meine Kollegen fragen mich recht oft, warum ich am Morgen nach dem Yoga-Abend immer so müde aussehe.........