Es war jetzt im Sommer......Aber vielleicht stelle ich mich am besten erst einmal vor. Ich heisse Werner und bin 23 Jahre alt. Meine Haare sind braun, mittellang und leicht wellig. Ich bin etwa 1,80 Meter gross und wiege cirka 80 Kilo. Ich würde sagen, dass mein Aussehen eher durchschnittlich ist. Jedenfalls habe ich im Sommer in einem Yachtklub gearbeitet. Dort war ich Mädchen für alles. Dieser Job wurde jedoch sehr gut bezahlt und das war für mich entscheidend. Ich habe nämlich jetzt mit meinem Studium begonnen und kann die Kohle sehr gut gebrauchen.
So ein Yachtklub ist eine tolle Sache. In diesem verkehrten nur sehr wohlhabende Leute und die
hatten teilweise richtige luxuriöse Boote. Da waren Segler dabei, dass war der reine Wahnsinn.
Eines hatte Satelitennavigation, sechs Schlafkabinen, einen Fitnessraum, und, und, und.
Der Klub befand sich an der Ostsee, wo ich auch beheimatet bin. Aber ich möchte Euch jetzt nicht
weiter mit meinem Lebenslauf langweilen, sondern auf das eigentliche Thema kommen.
Mehrere junge Männer, wie ich, arbeiteten dort. Wir waren für vieles zuständig. Die Boote mussten mitunter gereinigt werden oder es gab Arbeiten im Bootshaus. Wir mussten auch als Bedienung antreten oder Besorgungen für Mitglieder machen. Im übrigen bin ich ein hervorragender Segler und so fuhr ich manches Mal auch mit auf die Ostsee, wenn zum Beispiel ein weiterer Mann zur Steuerung des Bootes benötigt wurde.
Unser Chef, der Verwalter des Clubs war, hatte uns zu verstehen gegeben, dass die Frauen tabu wären. Zumeist waren dies Ehefrauen der Mitglieder und damit war auch klar, warum er uns dies so deutlich machte. Ein Kollege, er hiess Olli, musste bereits nach kurzer Zeit den Club verlassen. Er hatte sich mit der Gattin eines Mitgliedes im Bootshaus vergnügt und war von unserem Chef dabei beobachtet worden. Von daher hielt ich mich auch von den Frauen fern.
Eines Tages nun rief mich mein Chef zu sich ins Büro. Dort sagte er mir, dass ich an einer Ausfahrt teilnehmen solle, welche etwa zwei Wochen dauern würde. Ein mir bis dahin nicht bekanntes Ehepaar suchte einen im Segeln erfahrenen Mitfahrer und deshalb kam ich in Betracht. Mein Chef meinte noch, dass es hierfür eine Sonderprämie geben würde und ich solle mich doch bitte während dieser Fahrt gut benehmen.
Bei dem Ehepaar handelte es sich um Industrielle, die den Club nur im Sommer für kurze Zeit besuchten. Sie galten als eines der reichsten Paare im Yachtklub. Ich erfuhr, dass der Mann so Mitte 50 sein sollte und seine Gattin etwa 10 Jahre jünger. Gespannt sah ich dieser Fahrt entgegen, welche am darauf folgenden Tag beginnen sollte.

Morgens fand ich mich, wie gewünscht, am kleinen Hafen des Clubs ein. Dort ging ich zu einem relativ grossen Segler mit dem schönen Namen "Jenny". Das Boot war weiss und musste ungefähr eine Länge von 15,00 Metern gehabt haben. Ich erfuhr später, dass der Eigner dieses Boot nach dem Kosenamen seiner Frau benannt hatte. Als ich die Jenny betrat lernte ich dieses mir bisher unbekannte Club-Mitglied kennen. Er bot mir sofort das "Du" an, obschon er mit seinem grauen Haar und seiner etwas schlaffen Figur recht alt wirkte. Dies war also jener Millionär, der nur selten im Club verweilte. Witzig war, dass er genau wie ich Werner hiess. Und so sagte er mir, dass er fortan Werner 1 und ich Werner 2 sei. Werner 1 hatte in etwa meine Grösse, war jedoch bedeutend voluminöser als ich. Er wog bestimmt 100 Kilo und auch ansonsten war er alles andere als ein attraktiver Schönling. Aber irgendwie fand ich, dass Werner 1 etwas sympathisches hatte. Nun musste ich nur noch seine Frau kennenlernen. Er gab mir zu verstehen, dass diese sich noch schön machen würde und sicherlich gleich käme. Nach dem Aussehen von Werner 1 zu urteilen erwartete ich eine eher unscheinbare Frau und so blickte ich mich ein wenig auf dieser Yacht um.

Ich hörte plötzlich ein "Werner 2, darf ich Dir meine Frau vorstellen" und als ich mich umdrehte stockte mir der Atem. Seiner Frau Jenny sah man nicht an, dass sie bereits Mitte 40 war. Diese Frau war ein echter Hammer. Lange braune Haare wehten im Wind und genauso braun war auch ihre Haut. Sie hatte eine wahnsinnige Figur mit langen Beinen, einer insgesamt schlanken Erscheinung und einer grossen Brust und einem ausladenden Po (welcher jedoch keinesfalls fett wirkte). Ihr Gesicht war schön und sie hatte so weisse Zähne, wie ich zuvor noch nie gesehen hatte. In meiner Vorstellung musste sie früher ein begehrtes Model gewesen sein. Gleichzeitig fragte ich mich wie Werner 1 an so eine bildhübsche Frau gelangen konnte. Die Antwort vermutete ich im Faktor Geld und bedauerte insgeheim, dass ich nicht auch Millionär war.
Jenny war im übrigen recht aufreizend gekleidet. Sie trug einen Bikini und hatte um ihre Hüften ein Tuch gebunden. Trotz des Tuches konnte ich erkennen, dass es sich bei dem Unterteil des Bikinis um einen Tanga handeln musste. So langsam begann ich mich auf diese Fahrt zu freuen - hatte aber im Hinterkopf immer die Drohungen meines Chefs, was Frauen aus dem Club anging.
So legten wir ab und waren recht schnell auf hoher See. Werner 1 steuerte und ich führte Kommandos aus, welche er mir gab. Jenny hielt sich derweil unter Deck auf, was ich sehr bedauerte. Erst gegen Mittag sah ich sie wieder und sie bat uns beide Männer zum Essen in den luxuriösen Wohnraum des Segles. Dort erzählten wir drei einiges über uns, während das Schiff am Anker dümpelte. Jenny meinte, dass sie gleich auch nach oben kommen würde, wenn sie die Kombüse klar gemacht hatte. Es war ein herrlich sonniger Tag und das Segeln machte immensen Spass.
Wir steuerten den Segler weiter durch die Ostsee, als die Kabinentür aufging und Jenny auf der Bildfläche erschien. Werner 1 bat mich doch einmal mit zu ihm ans Steuer zu kommen, wobei ich nicht so ganz verstand warum. Jenny ging derweil aufs Vorschiff und wir beiden konnten sie nun vom Steuer aus sehr gut beobachten. Sie entledigte sich zunächst ihres Tuches und breitete selbiges auf einer Matte aus, welche anscheinend als Liegeunterlage auf dem Vorschiff diente. Ich hatte übrigens recht - sie trug wirklich einen Tanga und ich konnte ihr festes Hinterteil zum ersten Mal sehen. Dann streifte sie, sehr zu meiner Überraschung und zu meinem Gefallen ihr Oberteil ab und drehte sich zu uns beiden Männern herum. Hierbei winkte sie uns zu, was zur Folge hatte, dass ihre grosse Oberweite mächtig auf und ab wippte. Ich muss sagen, dass ich in diesem Moment ziemlich heiss wurde. Sie legte sich nun und sonnte sich in dieser aufreizenden Art. Mittlerweile hatte ich auch eine gewisse Ahnung, warum mich Werner 1 ans Steuer gebeten hatte. Es ging ihm wohl darum, dass ich seine Frau beobachten konnte. Ich fand das etwas eigentartig, aber zugleich auch spannend.
Jedenfalls schickte mich Werner 1, sehr zu meinem Bedauern, ans Heck des Bootes, wo ich einige Taue aufwickeln sollte. Er selber stellte die Steuerung des Schiffes auf Automatik und begab sich zu seiner Frau auf das Vorschiff. Es dauerte aber nicht lange bis ich die beiden rufen hörte, dass ich einmal zu ihnen kommen sollte. Ich eilte dort hin und konnte Jenny nun aus nächster Nähe beobachten. Und sie war so (fast nackt) noch schöner, als ich sie mir vorgestellt hatte. Die beiden baten mich darum eine Flasche Champagner und drei Gläser zu holen um auf eine gute Fahrt anstossen zu können. Ich tat wie mir gesagt und war binnen kürzester Zeit wieder bei meinen Arbeitgebern. Werner 1 öffnete die Flasche fachmännisch und goss jedem ein. Wir stiessen an und begossen das hoffentlich gute Gelingen unserer Seereise.
Nachdem wir die Gläser abgestellt hatten meinte Jenny, dass die Sonne heute sehr intensiv sei. Sie sagte, dass sie sich vermutlich ihren Po verbrennen würde, welcher nicht ganz so braun gefärbt war, wie der Rest an ihr. Sie hatte plötzlich eine Flasche mit Sonnencreme zur Hand und bat mich ihr Hinterteil hiermit einzucremen. Erstaunt schaute ich Werner 1 an und erwartete, dass er mir dies entrüstet verbot. Aber er schaute mich an, lächelte und sagte, dass er das nun auch gerne sehen würde. So legte sich die schöne Millionärs-Gattin mit dem Bauch auf ihre Matte und wartete, dass ich ihren Po mit der Sonnencreme einmassierte. Zitternd öffnete ich die Flasche. Ich wollte gerade beginnen und hatte Creme in meiner Hand als Jenny meinte, ich solle doch noch einen Moment warten. Sie setzte sich noch einmal hin und erklärte lapidar, dass die Creme sicherlich ihrem teuren und edlen Tanga zusetzen würde. So hob sie ihren Po und streifte das kleine Ding ungeniert ab. Mir war nun alles egal (auch die Warnungen meines Chefs), denn als Jenny sich dieses letzten Textils entledigte hob sie (als der Tanga sich an ihren Knien befand) die Beine sehr weit hoch und gestattete mir hierbei sehr durchdringende Einblicke. Ich war nun heissblütig wie ein Stier vor dem roten Tuch und wäre am liebsten über sie hergefallen - aber da war noch Werner 1.
So cremte ich sie anschliessend, wie gewünscht, ein und sie schien das zu geniessen. Nachdem die Sonnenmilch eingezogen war drehte sie sich um und fragte, ob sie mir gefallen würde. Ich stotterte nur noch ein kurzes "Ja", denn zu mehr war ich ob dieser erregenden Situation nicht mehr fähig. Während sie so vor mir lag hauchte sie dann, warum ich sie nicht nehmen würde und ich wurde sehr verlegen und schaute Werner 1 an. Dieser war jedoch bereits dabei sich von seiner Kleidung zu befreien und meinte nur, dass ich jetzt zeigen sollte, was ich so drauf habe. Alle Anweisungen meines Chefs im Segelclub vergass ich sofort und im Nu lag ich auf dieser schönen Frau und mein fester Freund fand auch direkt seinen Weg, wobei die Millionärs-Gattin mir ein wenig half. Werner 1 kniete sich neben ihren Kopf und nun verwöhnte sie ihn, derweil ich mich feste und rhytmisch in ihr bewegte. Es dauerte nicht lange bis wir alle unter heftigem Stöhnen kamen.
Da ich ein Kavalier bin möchte ich über alles weitere schweigen, was sich noch so auf dieser Yacht zugetragen hat. Ich kann nur sagen, dass ich diese 14 Tage genossen habe und dafür sogar noch eine Prämie bekam. Wir waren übrigens fast die komplette Zeit auf See und ich wusste nachher auch, warum Jenny eine so getönte Haut hatte. Nur bei zwei Landgängen in diesen zwei Wochen trug sie Kleidung - ansonsten war sie immer textillos, was Werner 1 und mich stets in Entzückung versetzte und zudem war sie stets einsatzbereit, wenn Ihr versteht, was ich meine. Jenny war jedenfalls solch ein Vulkan, dass ich verstehen konnte, warum Werner 1 Unterstützung für diese Fahrt geordert hatte. Diese Frau war so heiss, dass Ihr es Euch garnicht vorstellen könnt. Sie tanzte z.B. völlig textilfrei auf dem Vorschiff und verteilte dabei eine Flasche Sekt über sich.......Werner 1 filmte diese Aktion und ich sollte dabei den guten Geschmack ihrer mit Schaumwein geduschten Haut geniessen, einfach unglaublich war das......So ging es die gesamte Fahrt über und ich war wirklich traurig als der Turn vorüber war.
Ich hoffe jedenfalls, dass ich die beiden noch einmal wiedersehen werde. Vielleicht ja im nächsten Sommer, denn dann will ich in jenem Yachtklub erneut jobben...........